PCs treiben Nachfrage nach WiMAX-Chips

Die größten Impulse für die wachsende Nachfrage nach WiMAX-Chipsets wird bis 2012 der PC-Markt geben, so das US-Marktforschungsinstitut In-Stat.

Nach Ansicht der Analysten steigt künftig ebenfalls die Nachfrage nach derartigen Bauteilen aus den Märkten für Teilnehmer-Endgeräte (Customer Premises Equipment, CPE), externe Clients und WiMAX-fähige Handys.

In-Stat rechnet bis 2012 mit einem Anstieg des weltweiten Marktvolumens auf knapp 500 Millionen US-Dollar. Das bedeutet gegenüber dem Marktvolumen von 27 Millionen Dollar in 2007 eine Ausweitung um das 18-fache. Einen großen Anteil an der erhofften Belebung schreiben die Marktforscher Intel zu. Das Unternehmen plant, im laufenden Jahr ein Kombi-Modul für WiMAX und WiFi als optionale Erweiterung seiner mobilen Montevina-Prozessorplattform auf den Markt zu bringen.

Das Umsatzvolumen für Halbleiter zum Einsatz in WiMAX-Basisstationen soll sich nach Schätzungen des Marktforschungsinstituts von 130 Millionen Dollar in 2007 auf 1,4 Milliarden Dollar in 2012 mehr als verzehnfachen.