GULP-Stundensatzumfrage Honorar-Dämpfer für IT- und Engineering-Freelancer

Die Zwischenbilanz der GULP-Umfrage 2015 wurde anhand der Angaben von 504 Teilnehmern ausgewertet.
Die Zwischenbilanz der GULP-Umfrage 2015 wurde anhand der Angaben von 504 Teilnehmern ausgewertet.

Zwischenbilanz der großen GULP-Stundensatz-Umfrage 2015, die Markt&Technik unterstützt: 30,7 Prozent der Befragten erhalten aktuell einen niedrigeren Stundensatz als im vorherigen Projekt.

Wie eine erste Auswertung der großen Stundensatz-Umfrage 2015 von GULP ergab, erhalten im Augenblick 45,4 Prozent der Befragten - 2,1 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr - einen höheren Stundensatz als bei ihrer vorherigen Projekttätigkeit.

Demgegenüber stieg die Anzahl von freiberuflichen IT- und Engineering-Experten, deren Stundensatz derzeit niedriger liegt als beim letzten Projekteinsatz gegenüber der Auswertung 2014 um 11,2 Prozentpunkte.

Gleichzeitig sank der Anteil an Befragten, bei denen das Honorar gleich geblieben ist, von 33,2 auf lediglich noch 19,8 Prozent.

Die große GULP Stundensatz-Umfrage 2015 dauert noch einige Wochen an.

IT- und Engineering-Freelancer, die bisher nicht teilgenommen haben und Ihre ganz persönlichen Einschätzungen und Erfahrungswerte einbringen wollen, können dies also hier weiterhin tun.

Die Zwischenbilanz der Umfrage wurde anhand der Angaben von 504 Teilnehmern ausgewertet.

Abgefragt werden unter anderem die Themenbereiche Honorare, Stundensatzverhandlung und -entwicklung, Zahlungsziel, Jahresumsatz, Direktbeauftragung, Branche, Unternehmensgröße, Rolle im Projekt und Zufriedenheit mit der beruflichen Situation.

Die Umfrage wird anonym und online durchgeführt. Teilnehmen können alle IT-/Engineering-Selbstständigen – egal, ob sie ihr Skill-Profil in die GULP Datenbank eingetragen haben oder nicht.