Im platzsparenden 40-mm-Gehäuse

<p>Pepperl+Fuchs hat das Sortiment kleiner Inkrementaldrehgeber der T-Line-Drehgeber mit einem Gehäusedurchmesser von nur 40 mm vervollständigt, so dass es nun Ausführungen mit Vollwellen, Steckhohlwellen und Hohlwellen gibt.

Pepperl+Fuchs hat das Sortiment kleiner Inkrementaldrehgeber der T-Line-Drehgeber mit einem Gehäusedurchmesser von nur 40 mm vervollständigt, so dass es nun Ausführungen mit Vollwellen, Steckhohlwellen und Hohlwellen gibt.

Beim Vollwellen-Drehgeber TVI40 besteht Wahlmöglichkeit zwischen Wellendurchmessern von 6 und 8 mm. Standardmäßig wird das Modell mit 0,5- oder 2-m-Anschlusskabel ausgeliefert.

Durch ein Gehäuse mit tangentialem Kabelabgang ist eine schonende und knickfreie Verlegung des Kabels in tangentialer, axialer sowie radialer Richtung möglich. Die Version des 40-mm-Drehgebers mit Steckhohlwelle (TSI40) gibt es mit Wellendurchmessern von 4 oder 6 mm. Eine Befestigung des Drehgebers auf der Welle der Kundenapplikation erfolgt durch einen speziellen  Klemmring, der eine Beschädigung der Welle verhindert. Um das Mitdrehen des Drehgebers zu  verhindern, wird dieser mit Drehmomentstütze ausgeliefert.

Der THI40 ersetzt den bisher angebotenen Hohlwellendrehgeber der Baureihe 81 und verfügt über Hohlwellendurchmesser von 6, 6,35 und 8 mm. 

Bei allen Drehgebern der Serie kommt Metall anstelle von Glas oder Kunststoff als neuer Werkstoff für die Codescheibe zum Einsatz. Laut Hersteller ermöglicht dies eine kostengünstige Fertigung und führt in der Praxis zu einer höheren Belastbarkeit. Alle Modelle sind mit Impulszahlen bis 1024 Inkremente pro Umdrehung lieferbar, die maximale Ausgangsfrequenz beträgt jeweils 100 kHz.


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