Hohe Nachfrage TI erweitert Fertigung in Deutschland

Medienberichten zufolge will Texas Instruments seinen deutschen Standort in Freising stärken. Die Fertigungs-Kapazität soll um 10 Prozent steigen.

Das Handelsblatt zitiert dabei Jean-François Fau, den Europa-Chef von Texas Instruments. Demzufolge soll die Fertigungskapazität von Freising um 10 Prozent steigen. Dazu hat sich TI bei Qimonda bedient und dem insolventen Speicher-Hersteller Ausrüstung abgekauft. Um was für Maschinen es sich genau handelt und wie viel TI dafür bezahlt hat, ist nicht bekannt. Fau bezeichnete die Fertigung in Freising außerdem als »sehr flexibel« und »ausgesprochen effizient«.