Nach »MEDEA+« kommt »Beyond MEDEA+«

MEDEA+, das paneuropäische Programm für gemeinschaftliche F&E-Anstrengungen im Bereich der Nano-Elektronik, läuft 2008 aus. Die Vorbereitungen für das Nachfolgeprogramm »Beyond MEDEA+« laufen bereits auf vollen Touren.

»Der Umfang des Nachfolgeprogramms wird mindestens so groß sein wie von MEDEA+«, erklärt Arthur van der Poel, Chairman des MEDEA+-Programms, auf dem diesjährigen MEDEA+-Forum in Monte Carlo. Das ist ein hochgestecktes Ziel, denn MEDEA+ umfasst 75 Projekte, die von 408 Partnern aus 22 Ländern getragen werden. In der Summe sind dafür 20.197 Mannjahre veranschlagt. Bislang haben die an MEDEA+ beteiligten Organisationen rund 18.000 Mannjahre investiert, 44 Projekte wurden bereits erfolgreich abgeschlossen.

Die Ziele des Programms »Beyond MEDEA+« sind, die europäische Elektronikindustrie zu stärken, die europäischen Elektronikindustrie unabhängig zu halten und Public-Private-Partnerships zu stimulieren.

Ausführliche Informationen über »Beyond MEDEA+« sind einem Beitrag auf Seite 24 der »Markt&Technik«-Ausgabe 50 vom 15. Dezember zu entnehmen.