Kurzer Weg vom Sensor zur Software

Eine Reihe an Innovationen kennzeichnet die Sensorbranche: Vor allem für den breiten Industrieeinsatz in den verschiedensten Sektoren geeignet, zeichnen sich neue Sensortypen nicht zuletzt durch ihre umfangreichen Verarbeitungsfunktionen und ihre standardisierten Digital-Ausgangs-Interfaces aus. Das Einbinden der Sensoren in computergestützte Mess- Systeme wird dadurch recht unkompliziert.

Eine Reihe an Innovationen kennzeichnet die Sensorbranche: Vor allem für den breiten Industrieeinsatz in den verschiedensten Sektoren geeignet, zeichnen sich neue Sensortypen nicht zuletzt durch ihre umfangreichen Verarbeitungsfunktionen und ihre standardisierten Digital-Ausgangs-Interfaces aus. Das Einbinden der Sensoren in computergestützte Mess- Systeme wird dadurch recht unkompliziert.

INHALT:

IR-Temperatursensor von –70 bis +380 °C
Vibrationserfassung im Mini-Format
Piezo als Alternative zu DMS

Ein nicht zu unterschätzender Trend wird durch die immer weiter vorangetriebene „Miniaturisierung in Silizium“ samt interner Erfassungs-, Verarbeitungs- und Digitalisierungs-Funktionen deutlich: Sensoren müssen ein digitalisiertes Ausgangssignal liefern, und sie müssen so kompakt aufgebaut sein, dass sie durch Gewicht und Größe die eigentliche Messgröße nicht beeinflussen – also „Artefakte“ vermeiden. All dies ist durch die neuen Mikroelektronik- Chip-Designs möglich. Einen sehr interessanten Halbleitersensor für die Maschinenbau-, Prozesstechnik-, Automobil- und Chemie- Industrie hat Vectron International (www.visensors.com) entwickelt: Es ist der Viskositätssensor „ViSmart“ (Bild 1), der komplett in robuster Halbleitertechnologie ohne irgendwelche bewegliche Teile aufgebaut ist. Er kann die Viskosität von Schmiermitteln im Bereich von 1 bis 500 cP messen und ist im Standardgehäuse (76 mm lang, 12 mm Durchmesser und im robusten Metallgehäuse rund 227 g schwer) für Temperaturen bis +125 °C spezifiziert.