Jedes Pixel arbeitet quasi wie eine Kamera mit Zeitautomatik

<p>Speziell für Überwachungskameras eignet sich das Digital Pixel System D2500: ein digitaler CMOS-Bildsensor D2010 mit 720 × 540 Bildpunkten – bei dem jedes Pixel nicht nur einzeln adressierbar ist, sondern bei dem die Belichtungszeit für jedes Pixel einzeln gesteuert werden kann – und ein digitaler Bildprozessor D2520.

Speziell für Überwachungskameras eignet sich das Digital Pixel System D2500: ein digitaler CMOS-Bildsensor D2010 mit 720 × 540 Bildpunkten – bei dem jedes Pixel nicht nur einzeln adressierbar ist, sondern bei dem die Belichtungszeit für jedes Pixel einzeln gesteuert werden kann – und ein digitaler Bildprozessor D2520.

Dazu ist jedes Pixel des Bildsensors mit einem A/D-Umsetzer ausgerüstet und der Bildprozessor fragt innerhalb der Bilddauer (1/60 s für NTSC, 1/50 s für PAL) den Helligkeitswert 128 Mal ab. Erkennt der Bildprozessor, dass Sättigung bzw. Übersteuerung droht, beendet er die Belichtung und registriert die Belichtungszeit für dieses Pixel. Aus dem Verhältnis der Bilddauer zur tatsächlichen Belichtungszeit errechnet der Bildprozessor für jedes Pixel einen Faktor, mit dem der Helligkeitswert des Bildpunktes multipliziert wird.

Auf diese Weise vergrößert sich der Dynamikbereich des Sensors auf ein Vielfaches des Dynamikbereichs des A/D-Umsetzers: bis zu 120 dB Dynamik bei einer  Lichtempfindlichkeit von 0,5 lux für korrekte Farbwiedergabe. Die pixelweise Belichtungssteuerung – ab 1/ 22 000 s bis zur Bilddauer – ermöglicht Aufnahmen mit starken Kontrasten z.B. durch Gegenlicht, bei  denen Einzelheiten weder vom grellen Licht überstrahlt werden noch im Schatten verborgen bleiben.

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