Fernwartung Industrie-PC im Taschenformat

Fernwartung per Industrie-PC: Brückner bindet seine Textilmaschinen mittels Mini-PC an das weltweite Netz an. Besonderheit des Rechners: Er hat ein Volumen von nur 0,3 Litern.

Die Einsatzmöglichkeiten für Industrie PCs sind breit gefächert. Die Geräte regeln beispielsweise die Kommunikation mit der Maschine oder geben Informationen an Verwaltungsstellen wie die Lagerwirtschaft oder Produktionsleitung weiter. Sie sind aber auch als Steuereinheiten für Produktionsprozesse einsetzbar. Industrie-PCs dienen zudem als Infoterminals für Produktionsmitarbeiter, die alle relevanten Produktionsdaten in der Abteilung anzeigen. Sie verbessern die Produktionsqualität, da sie beispielsweise Leerläufe vermeiden, indem sie frühzeitig Meldung an das Lager abgeben.

Für die vielfältigen Anwendungsszenarien gibt es ein entsprechend großes Angebot an Produkten. Ob nun der Alleskönner oder eine spezifische Lösung mit umfangreichem Zubehör – was die richtige Wahl ist, zeigt sich in einer ausführlichen Planung. Kernfragen leiten sich von den Anforderungen ab: Wofür soll das System eingesetzt werden? Wer wird es nutzen – Mitarbeiter der Produktion, der Produktionsleiter oder läuft es passiv im Hintergrund? Wie soll der Industrie PC in den täglichen Arbeitsalltag eingebunden werden? Sind Zubehörteile förderlich oder eher hinderlich?

Um passende Lösungen für die unterschiedlichen Einsatz-Szenarien zu bieten, hat Extra Computer unter dem ­Markennamen ‚Pokini‘ eine eigene ­Geräteserie für den industriellen Einsatz entwickelte. Das Portfolio umfasst Industrie-PCs, Tablets, Server und eine Workstation. Im Fokus standen bei der Entwicklung Zuverlässigkeit sowie große Flexibilität hinsichtlich der Konnektivität. Durch verschiedene Standard-Frontmodule lässt sich eine Vielzahl an Anforderungen für die diversen Anwendungsfälle realisieren. Für Spezialanforderungen entwickelte Extra Computer zudem maßgeschneiderte Frontmodule.