Benutzerschnittstelle »Gesicht« aus dem Baukasten

Die Benutzerschnittstelle gilt als »Gesicht« eines Embedded Systems und steht daher im Fokus vieler Hersteller. Ein Baukastensystem von S.I.E soll moderne HMI-Lösungen mit kürzeren Entwicklungszeiten und schnellerer Marktreife ermöglichen.

Der HMI-Baukasten (Human Machine Interface) von S.I.E soll die Wünsche der Gerätehersteller an das Variantenmanagement abdecken. Unterschiedliche Displaygrößen, eine höhere Rechenleistung oder zusätzliche Bedienelemente lassen sich jederzeit und stets auf dem aktuellen Stand der Technik realisieren. Die Fragen nach der Einbaufähigkeit der Komponenten sind zuvor geklärt, und die notwendigen Zertifizierungen liegen bereits vor. Die Software-Implementierung spielt im Baukasten eine entscheidende Rolle.

Auf Wunsch kann die komplette grafische Bedienoberfläche (Graphical User Interface, GUI) bereitgestellt werden. Auch hierfür bietet der Baukasten entsprechende Softwaremodule, wobei die Softwarekomponenten vorgetestet sind, was den Verifizierungsaufwand beim Kunden reduzieren kann. Der HMI-Baukasten wird laut S.I.E im Soft- und Hardwarebereich ständig weiterentwickelt – neue Technologien wie OLED-Displays oder Gestensteuerung zur reinen Touch-Bedienung liegen im Fokus.

Der Baukasten bietet skalierbare Rechenleistuung und eine Vielzahl von leicht integrierbaren beziehungsweise variierbaren Schnittstellen. Passend zur Hardware sind Boot-, BIOS- und Betriebssystemkomponenten einfach und effizient konfigurierbar. So können moderne HMI-Lösungen mit kürzeren Entwicklungszeiten und schnellerer Marktreife bei gleichzeitig niedrigeren Entwicklungskosten und minimiertem Risiko entstehen.