Emulations-IC ergänzt On-Chip-Hardware

<p>Die Software-Fehlersuche ist auf schnellen Systems-on-Chip ohne integrierte Debugging-Hardware kaum noch denkbar.

Die Software-Fehlersuche ist auf schnellen Systems-on-Chip ohne integrierte Debugging-Hardware kaum noch denkbar. Das Problem: On-Chip-Ressourcen werden nur für die Entwicklung gebraucht und sind im Produktivbetrieb ein reiner Kostenfaktor.

Deshalb wird möglichst wenig Chipfläche dafür verwendet, was die Debug-Möglichkeiten stark einschränkt. Der Emulation Extension Chip von pls ist ein Zusatzchip, der direkt an den zu untersuchenden Prozessor gebondet wird. Zwar lässt sich dadurch der interne Trace-Speicher nicht vergrößern, dafür enthält die Emulationserweiterung aber eine leistungsfähige und konfigurierbare Filterelektronik, damit wirklich nur die Daten im Trace-Speicher landen, die für die Fehlersuche relevant sind.

Über die „Universal Debug Engine“ wird der Emulations-Chip konfiguriert. Eine erste Implementierung existiert für die Tricore- Varianten TC1996ED und TC1766ED.

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