Auf die Anforderungen von Multicore Debugging ausgerichtet

Die Funktionen der Eclipse-basierten Wind River-Entwicklungssuite Workbench On-Chip Debugging Edition gehen in der neuen Version 2.6.1 gezielt auf die Anforderungen des Multicore-Debugging ein.

Der JTAG-Editor unterstützt JTAG-basiertes Debugging mit Wind River ICE und Wind River Probe.

Die Devices in der Scan-Chain werden grafisch abgebildet. Dadurch ist das Erstellen der Board-Konfiguration schneller; der Überblick während der Konfiguration des Emulators bei wachsender Device-Anzahl und unterschiedlichen Debug-Tasks bleibt gewahrt. Der netzwerkfähige Emulator ICE fungiert als JTAG-Server und eignet sich für komplexe Prozessorumgebungen einschließlich 32-bit- und 64-bit-Multicore-Prozessoren.

Das Debugging von bis zu acht Geräten in einer Scan-Chain mit maximal 128 einzelnen JTAG-Devices kann simultan stattfinden. Außerdem ist ICE sowohl im Entwicklungsprozess als auch für Test- und Fertigungsprozesse verwendbar.

Mit Probe ist eine extrem schnelle JTAG-Debugging-Lösung mit USB-Anschluss verfügbar. Das Trace-Modul stellt die Verbindung zu ICE her. Die Trace-Hardware macht den Programmfluss in der Trace-Ansicht sichtbar und eignet sich für das Debugging von Interaktionsproblemen bei Systemapplikationen.

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