E.ON auf der sonnigen Seite der Macht Todesstern goes Photovoltaik

Möge die Energie mit Euch sein: Mit der sonnigen Seite der Macht könnte der Todesstern den 10-fachen Energiebedarf der Erde decken.
Möge die Energie mit Euch sein: Mit der sonnigen Seite der Macht könnte der Todesstern den 10-fachen Energiebedarf der Erde decken.

Passend zum »May, the 4th«-Tag - auch Star-Wars-Tag genannt - bringt E.ON Licht auf die dunkle Seite der Macht und wagen sich an ein nettes Gedankenspiel: Wie viel Energie erzeugt der Todesstern ausgestattet mit Solarmodulen?

Seit 1977 begeistert Star Wars die Filmwelt und besonders der Todesstern hat es vielen Anhängern der dunklen Seite der Macht angetan. Das gewaltige Raumschiff kann mit einem einzigen Laserstrahl ganze Planeten vernichten und versetzt die Feinde des Imperiums in Angst und Schrecken. Allerdings hat der Todesstern noch Raum für Verbesserungen: Neben einer verhängnisvollen Schwachstelle, gibt es auch bei der Energieversorgung Probleme. Nach der Zerstörung eines Planeten benötigt der Reaktor des Todessterns einen ganzen Tag, um genug Energie für einen neuen Schuss aufzuladen. Doch wie sähe es in Zeiten von nachhaltigen Energien aus? E.ON hat nachgeforscht und soviel kann gesagt sein: Statt auf die dunkle Seite der Macht, sollte sich das Raumschiff lieber auf die sonnige Seite begeben.

Raumstationen wie die ISS produzieren ihren Strom autark mit Photovoltaikanlagen. Für Solarmodule hätte auch der Todesstern mehr als genug Platz zur Verfügung: Im ersten Teil der Weltraumsaga kommt die fliegende Kampfstation auf einen Durchmesser von rund 160 km. Würde das Imperium die der nächsten Sonne zugewandte Seite nutzen, käme die Station auf rund 40.000 km² geeignete Fläche. Platz für Wartungs- und Lüftungsschächte sowie Verteidigungsanlagen wurden hierbei bereits berücksichtigt.

Laut Berechnungen von E.ON könnten E.ON-Solarmodule mit einer Montagefläche von jeweils rund 1,75 m² und einer elektrischen Leistung von 171,4 MWp pro km² auf dieser Fläche auf eine Gesamterzeugungsleistung von rund 6,8 TW kommen. Würden die Module rund um die Uhr der Sonne zugewandt sein, ließen sich mit der erzeugten Energie 2,472 Milliarden Haushalte – bei einem Jahresverbrauch von 2.500 kWh – versorgen.

Doch damit nicht genug. Der zweite Todesstern aus dem dritten Teil der Weltraumsaga kommt auf einen Durchmesser von 900 km. Unter den gleichen Voraussetzungen wie für die Vorgängerstation könnte das Schlachtschiff also gigantische 218.000 TW Strom erzeugen – und würde damit ungefähr den 10-fachen Energiebedarf der Erde abdecken.

Auch um die Optik müssen sich Darth Vader und der Imperator keine Gedanken machen: Um das Image der dunklen Seite der Macht nicht zu beeinträchtigen, empfehlen die Solarexperten »All-Black«-Module.