Elektronik-Studie »DIN-Schienen-Netzgeräte« Kriterien zum Kauf eines Hutschienen-Netzgeräts

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Sie möchten wissen, welche Stromversorgung Ihre Kunden und Anwender benötigen, welche Funktionen ihnen wichtig sind und was Sie von Ihnen als Distributor und Hersteller halten? Dann brauchen Sie unsere Elektronik-Studie »DIN-Schienen-Netzgeräte«!

Die Elektronik-Studie »DIN-Schienen-Netzgeräte« setzt sich aus zwei Teilen zusammen: Der Anwender-Befragung auf elektroniknet.de und den fünf Experteninterviews.

Der Fragebogen

Der vollstrukturierte Fragebogen enthielt sowohl geschlossene Fragen, sprich: Fragen, die mit Ja oder Nein beantworten werden konnte, sowie offene Fragen, auf die die Befragten mit einer Einschätzung antworten mussten. Des Weiteren mussten die Teilnehmer Noten vergeben oder die Wichtigkeit bestimmter Kriterien einschätzen. Die Befragung war selbstselektiv. Rund 42 Prozent der Befragten waren Entwickler, 27,3 Prozent der Teilnehmer sind als Projektleiter, System- oder Applikations-Ingenieur tätig.

Der Inhalt der Umfrage:

  • Anwendungsfelder der DIN-Schienen-Netzgeräte
  • Anforderungen an DIN-Schienen-Netzgeräte von Versorgungs- und Lastseite
  • Einschätzung von Entscheidungskriterien für den Kauf einer DIN-Schienen-Stromversorgung
  • Einschätzung von technischen Kriterien sowie Standards/Zulassungen und Tests
  • Bewertung von Produkt- und Serviceangebot von Herstellern und Distributoren
  • Verfügbarkeit und Qualität von DIN-Schienen-Netzgeräten bei Herstellern und Distributoren
  • Bewertung von Produkt- und Serviceangebot von Herstellern und Distributoren
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Ergebnisse der Elektronik-Studie »DIN-Schienen-Netzgeräte«

Die Ergenisse der Elektronik-Studie »DIN-Schienen-Netzgeräte«

Experteninterviews

Ergänzend zur Anwenderumfrage bietet die Elektronik-Studie »DIN-Schienen-Netzgeräte« fünf Experteninterviews mit ausgewählten Personen aus der Branche. Dazu zählten Bernhard Erdl, Gründer und Geschäftsführer von Puls. Die Firma hat sich rein auf DIN-Schienen-Netzgeräte spezialisiert.

Ein weiteres Interview wurde mit Gustav Erl, Geschäftsführer von TDK-Lambda und Peter Runz, Market Development Manager bei TDK-Lambda geführt. Das Unternehmen bietet ein breites Spektrum an Stromversorgungen an, u.a. auch DIN-Schienen-Netzgeräte, und es will dort das Engagement ausweiten.

Das dritte Interview mit einem Hersteller wurde mit Karsten Bier, geschäftsführender Gesellschafter bei Recom, sowie mit dessen R&D-Teamleiter Thomas Hauer und den Team-Leiter des Testlabors, Wolfgang Wolfsgruber, geführt. Recom ist sozusagen das »New Kid on the Block«: Auf der electronica im letzten Jahr waren bei dem Hersteller erste Hutschienen-Netzgeräte am Stand zu sehen.

Einen anderen Blick auf die Branche haben sicherlich Distributoren, deswegen sind in der Elektronik-Studie »DIN-Schienen-Netzgeräte« auch Interview mit Jean Quecke von Arrow und Hermann Reiter von Digi-Key. Arrow hat sich mit der Übernahme der italienischen UR-Group für einen Ausbau seiner Stromversorgungs-Aktivitäten entschieden. Über Digi-Key lässt sich ein breites Portfolio an Stromversorgungen beziehen.