Notlicht-Betriebsgeräte bis 250 V Verschiedene Akku-Typen intelligent verwaltet

Notlicht-Betriebsgerät mit intelligentem Batterie-Management.
Notlicht-Betriebsgerät mit intelligentem Akku-Management.

Tridonics neues Notlicht-Betriebsgerät arbeitet neben den NiMH-Akkus zusätzlich auch mit Lithiumeisenphosphat-Akkus. Den jeweils passenden Ladezyklus startet eine integrierte Akkuverwaltung. Varianten stehen für LED-Module mit bis zu 250 V zur Verfügung.

Die Betriebsgeräte »EM converter Basic MH/LiFePO4« von Tridonic sind für Leuchten mit Einzelbatteriesystem ausgelegt. Die Startzeit nach Ausfall der Netzspannung beträgt weniger als eine halbe Sekunde. Eine intelligente Akkuverwaltung sorgt dafür, dass je nach eingesetztem Akku der passende Ladealgorithmus startet. Nach dem Laden wechselt das Gerät auf Ladungserhaltung.

Die Ausgangsspannung beträgt je nach Modell bis 50 V, 90 V oder 250 V. Die Notlicht-Betriebsgeräte können am europäischen und amerikanischen Netz betrieben werden: Der Netzspannungsbereich liegt zwischen 220 und 240 V und 50/60 Hz. Laut Hersteller ist die Kompatibilität mit allen dimmbaren und nicht dimmbaren Konstantstrom-LED-Treibern gegeben. Die Bemessungsbetriebsdauer beträgt eine oder drei Stunden und lässt sich über einen Stecker (€»Duration Link€«) einstellen. Dabei bleibt die Ausgangsleistung konstant.

Die erwartete Lebensdauer der Akkus liegt bei vier Jahren (NiMH) und vier bis acht Jahren (Lithiumeisenphosphat). Der Hersteller gewährt auf die Akkus ein bzw. drei Jahre Garantie, auf das Betriebsgerät selbst fünf Jahre.