Make Munich Die Maker- und Do-it-yourself-Szene trifft sich in München

Impressionen von der Make Munich 2018.
Impressionen von der Make Munich 2018.

Die Make Munich – Süddeutschlands größtes Maker- und Do-it-yourself-Festival – findet im kommenden März bereits zum fünften Mal statt. 2019 vergrößert sich das Festival sogar um eine zweite Ausstellungshalle.

Am 2. und 3. März 2019 präsentieren Maker im Zenith München ihre Ideen,  Erfindungen, Projekte, Technologien sowie ihre Innovationskultur.

An den Messeständen und den zahlreichen Vorträgen wird die Maker-Szene in ihrer ganzen Bandbreite erlebbar sein. Es geht aber nicht nur ums Zuschauen, sondern auch ums Selbermachen und Ausprobieren: In Mitmach-Workshops können »Neu-Maker« die nötigen Fertigkeiten erwerben, um selbst tätig zu werden und Dinge mit modernen Technologien zu fertigen. High-Tech wird also anfassbar und erlebbar. Das Münchner Maker-Festival richtet sich an alle Altersstufen.

Die Themenbereiche der Make Munich

Zu den Themen der Make Munich zählen Elektronik, Internet of Things, 3D-Druck, digitale Werkzeuge, Robotik und Fashion Technology. Maker-Startups zeigen Wege in die Professionalisierung auf. FabLabs und Makerspaces präsentieren ihre Ideen und kreativen Communites. Auch Projekte und Initiativen der Bereiche Circular Economy, Repair-Kultur, Bio-Hacking und Design&Handwerk präsentieren sich der Öffentlichkeit. Neu ist ein eigener großer Bereich für den »Young-Maker«-Nachwuchs.

Neben 180 Ausstellern werden mehr als 10.000 Besucher und Maker aus Deutschland sowie den angrenzenden Ländern Italien, Schweiz und Österreich erwartet.

Der Make-Munich-Partner und Hauptsponsor Allnet wird am Samstag, 2. März, die Maker-Szene in der neuen Kohlebunkerhalle in einer eignen Area mit etablierten Mittelstandsfirmen aus seinem Umfeld vernetzen. Als neuer Hauptsponsor ist Siemens mit an Bord, um die Maker-Kultur und Innovationen in der Breite der Gesellschaft zu fördern. Die Hochschule München wird als enger Bildungskooperationspartner Hochschul-Maker-Projekte präsentieren. Auch andere Hochschulen und Universitäten zeigen ihre FabLab-Initativen und Ideen.