Neue Oszilloskope von Tektronix Mehr Platz auf dem Arbeitstisch

Das Mixed Domain Oszilloskop (MDO) der Serie 3 mit nur noch 16 Zentimeter Gerätetiefe.
Das Mixed Domain Oszilloskop (MDO) der Serie 3 hat 16 Zentimeter Gerätetiefe und liefert dem Entwickler mehr Platz auf dem Arbeitstisch.

Ein MDO mit nur noch 16 Zentimetern Gerätetiefe und ein MSO der Mittelklasse mit High-End-ASIC. Die beiden neuen Oszilloskope von Tektronix im Überblick.

Beide Oszilloskop-Serien gehören zur Mittelklasse. Das Mixed Domain Oszilloskop (MDO) der Serie 3 wurde als schlankes Multifunktionsgerät für Debugging und Validierung konzipiert. Es benötigt nur noch 16 Zentimeter Gerätetiefe auf dem Arbeitstisch. Dafür wurde nicht an der Größe des Touch-Displays gespart: Mit 11,6 Zoll ist es großzügig bemessen und erlaubt dem Entwickler eine übersichtliche Paralleldarstellung von Zeit- und Spektralverlauf.

Im Bedarfsfall kann ein 3-GHz-Spektrumanalysator mit getrenntem HF-Eingang integriert werden, der laut Hersteller ähnlich leistungsfähig wie ein dezidierter Spektrumanalysator sein soll. Die Eingänge sind proprietäre »TekVPI«-Schnittstellen. Sie sind kompatibel zu der allen differentiellen Spannungstastköpfen, aktiven Spannungstastköpfen und Stromtastköpfen von Tektronix sowie den Power-Rail- und optisch isolierten differentiellen Tastköpfen.

MDO Serie 3: Technische Parameter

  • Bandbreite: 100 MHz – 1 GHz.
  • Abtastrate: 2,5 Gs/s – 5 GS/s.
  • Auflösung: 8 bit.
  • Kanäle: 2 oder 4 (TekVPI-Schnittstelle).
  • Digitale Eingänge: Optional 16.
  • Speichertiefe: 10 Millionen Messpunkte.