Datenrecorder Mehr Mess-Sicherheit durch neues Bedienkonzept

Ein auf alle Anwendungsbereiche optimal flexibel zugeschnittenes Bedienkonzept kann der Vielkanal-Datenrecorder GEN2i aufweisen.

Ein neuer Datenrecorder für max. 16 analoge Kanäle kann mit einem unkomplizierten Bedienkonzept aufwarten, das sowohl den mobilen wie auch stationären Betrieb optimal unterstützt.

Der neue Datenrecorder nennt sich GEN2i, er stammt von HBM und ist durch seine kompakten Abmessungen und die einfache Bedienung speziell für die Bereiche Wartung, Service und Inbetriebnahme konzipiert. Er ist mit 4, 8 oder 16 analogen Eingangskanälen ausgestattet und bietet damit praxisgerechte Flexibilität auch für anspruchsvolle Messaufgaben.

Die Palette der Eingangsverstärker reicht von isolierten Typen mit 200 kS/s je Kanal über Brücken- und IEPE-Module bis hin zu High-speed-Einschüben mit 100 MS/s, die sich für die Störungssuche in elektrischen Anlagen oder die Transientenerfassung bei physikalischen Versuchen eignen. Die Messdaten lassen sich mit bis zu 20 Mbyte/s direkt auf die integrierte Halbleiter-Festplatte schreiben oder mit weitaus höherer Rate im RAM der Messkarten zwischenspeichern.

Die modulare Messdaten-  und Transientenerfassung des Recorders basiert auf einem PC-Konzept, das unter dem neuen Betriebssystem Windows 7 läuft. Die installierte Software namens »Perception Standard« bietet dabei ein duales Bedienkonzept:

Im mobilen Einsatz lässt sich der Recorder komplett über den eingebauten hochauflösenden 17-Zoll-Touchscreen bedienen. Einfache Menüs erlauben die Geräteeinstellung, wobei alle wichtigen Funktionen, wie Start/Stop der Messung, Abtastrate oder Kanaleinstellungen, direkt über Tastpunkte auf dem Bildschirm verfügbar sind. Auf diese Weise wird ein konventionelles Messgerät nachgebildet, das auch durch weniger geschulte Anwender problemlos bedient werden kann.

Im stationären Einsatz lässt sich die Benutzeroberfläche auf »Perception komplett« umschalten sowie eine Maus und Tastatur anschließen. Dann stehen dem Anwender alle Leistungsmerkmale der Software zur Verfügung. Dabei lassen sich bei Bedarf auch optionale Softwaremodule wie Kanal-Mathematik oder FFT-Analyse installieren und nutzen.