Spectrum generatorNETBOX-Serie AWGs für automatisierte oder ferngesteuerte Anwendungen

Bei den kompakten AWGs der generatorNETBOX-Serie von Spectrum ist auch eine SBench 6 Professional Lizenz enthalten.
Bei den kompakten AWGs der generatorNETBOX-Serie von Spectrum ist auch eine SBench 6 Professional Lizenz enthalten.

Spectrum veröffentlicht eine neue Produktlinie von Arbitrary Waveform Generatoren (AWG). Die sieben Instrumente der generatorNETBOX-Serie können Signale von DC bis zu 400 MHz direkt erzeugen. Daneben ist eine einfache Ethernetverbindung zu beliebigem PC oder Laptop oder im LAN verfügbar.

Die neuen AWG von Spectrum basieren auf dem LXI Instrument-Standard und ermöglichen Ingenieuren und Wissenschaftlern die Realisierung von Anwendungen in denen elektronische Signale für ferngesteuerte oder automatisierte Testanwendungen erzeugt werden müssen. Die generatorNETBOX Instrumente sind mit zwei, vier und acht Kanälen verfügbar. Spitzenmodell ist dabei die DN2.663 Serie. Diese AWGs verfügen über D/A-Umsetzer mit 16 bit Vertikalauflösung und sind mit Ausgaberaten von 1,25 GSa/s und 625 MSa/s verfügbar. Aus dem großen Speicher (bis zu 2 mal 4 GB) werden Signale mit einem Pegel von ±4 V (± 5 V für 625 MSa/s Modelle) bei hochohmiger Terminierung und ±2 V (± 2,5 V for 625 MSa/s Modelle) in 50 Ω erzeugt. Für Anwendungen mit niedrigeren Frequenzen ist die DN2.60x Serie verfügbar. Diese kann mit 14 Bit Auflösung Signale mit einer Ausgaberate von bis zu 125 MSa/s erzeugen. Als solche bieten sie eine kosteneffiziente Lösung für Anwendungen mit Signalanteilen bis in den Bereich von 60 MHz.

Zur Ausgabe von langen und komplexen Signalen verwenden die AWGs eine Reihe von verschiedenen Ausgabemodi wie Einzelausgabe, Loop, FIFO, Gate und Sequenzmodus. Im FIFO-Modus können Daten kontinuierlich vom PC Speicher über das GBit Ethernet in den Speicher des AWG übertragen werden. Der AWG kann dabei ein Signal ausgeben, während ein neues Signal in den Speicher geschrieben wird.

Jeder AWG Kanal verwendet eine Präzisionstaktquelle aus einer PLL und einem intern oder extern generierten Referenztakt. Die Flexibilität des AWG wird durch an der Frontblende verfügbare Mehrzweck-I/O Anschlüsse erweitert. Diese erlauben den programmierten Zugriff auf asynchrone I/O Signale, Trigger- oder Markersignale, verschiedene Statussignale oder den Referenztakt.