Arbiträr-Generator-Vertrieb Agilent und Tabor mit OEM-Abkommen

Der neue Arbiträr-Waveform-Generator 81180A erfährt noch breitere Marktdurchdringung durch ein OEM-Abkommen zwischen Agilent und Tabor.

Die in Israel ansässige Tabor Electronics Ltd. und Agilent Technologies haben ein OEM-Abkommen geschlossen, das vor allem Support für den neuen Arbiträr-Waveform-Generator 81180A bieten soll.

Tabor Electronics will vor allem eine intensive Anwender-Unterstützung bieten, dies nicht zuletzt durch Einbindung von Testlösungen und Know-how aus eigenem Hause.

Dieser 1- oder 2-Kanal-Arbiträr-Generator (auch vier Kanäle sind durch Kaskadierung zweier Geräte möglich) zeichnet sich vor allem durch seinen hohen Dynamikbereich und seine 12 Bit Amplitudenauflösung mit Taktraten von 10 MS/s bis 4,2 GS/s aus und ist damit für universelle Anwendungen auch im Höchstfrequenzbereich geeignet.

Die Ausgangs-Bandbreite in den D/A-Wandler-Stufen liegt bei max. 1,5 GHz bei Speichertiefen von max 64 MPunkten, so dass sich sehr viele Anwendungsmöglichkeiten in der gesamten Mobilfunk- und HF-Datenkommunikationstechnik ergeben.

Verfügbar sind zahlreiche Trigger- und Speicher-Algorithmen, auch eine Vielzahl von vordefinierten Standard-Kurvenformen ist im Gerät bereits abgespeichert. Natürlich lassen sich auch beliebige Kurvenformen praxisgerecht und einfach generieren bzw. modifizieren, und die Speicher-Wiederholfunktionen erlauben letztlich das Generieren sehr langer Signalsequenzen.

Fernbedienbarkeit besteht über LAN- (LXI Class C), USB- und GPIB-Ports, an externen Softwarepaketen nutzbar sind Matlab. LabVIEW und Signal Studio.