Oszilloskop-Messtechnik Add-ons machen Scopes attraktiver

Peter Kasenbacher, Agilent Technologies, zeigt auf der embedded world die Add-ons der neuen InfiniiVision 3000 X-Scopes: »Der Anwender möchte verstärkt praxisgerechte Zusatzfunktionen in den Scopes, die ihm die Arbeit erleichtern.«
Peter Kasenbacher, Agilent Technologies, zeigt auf der embedded world die Add-ons der neuen InfiniiVision 3000 X-Scopes: »Der Anwender möchte verstärkt praxisgerechte Zusatzfunktionen in den Scopes, die ihm die Arbeit erleichtern.«

Agilent Technologies hat die Oszilloskop-Familie InfiniiVision 3000 X um vier 1-GHz-Modelle erweitert: ein Zweikanal- und ein Vierkanal-Gerät mit 1 GHz sowie diese beiden Modelle (als Mixed-Signal-Scopes) mit jeweils zusätzlich 16 Digitalkanälen.

Die neuen Oszilloskope sind Agilents Antwort auf den steigenden Bedarf an Laboroszilloskopen zu günstigeren Preisen. Bei anderen Scope-Familien im Wettbewerb würde zu vergleichbarem Preisgefüge, so Agilent, lediglich die halbe Bandbreite geboten. Und bei einem Kauf bis Ende August bekommt man ohne Aufpreis noch zwei recht praxisgerechte Add-ons: einen integrierten Funktions-/Arbiträrsignalgenerator, der Stimulus/Response-Messungen mit dem Gerät ermöglicht, und eine implementierte Digitalvoltmeter-Funktion, die eine sehr gute Kombination aus Bargraph- und 3-stelliger Alphanumerik-Anzeige darstellt. Zusammen mit den Oszilloskopen sind auch neue, sehr kapazitätsarme aktive 1-GHz-Tastköpfe unter der Bezeichnung N2795A auf den Markt gekommen.

((BU))
Peter Kasenbacher, Agilent Technologies, zeigt auf der embedded world die Add-ons der neuen InfiniiVision 3000 X-Scopes: „Der Anwender möchte verstärkt praxisgerechte Zusatzfunktionen in den Scopes, die ihm die Arbeit erleichtern.“