Mit Service für MS Azure Kombination aus Cloud und lokalem Rechenzentrum

Der neue Service von Fujitsu kombiniert Cloud- mit lokalen Services.
Der neue Service von Fujitsu kombiniert Cloud- mit lokalen Services.

Fujitsu unterstützt mit einem neuen End-to-End-Service seine Kunden beim Aufbau von Datei-Servern. Zusammen mit Microsoft vereinfacht der japanische IT-Spezialist das Archivieren und Synchronisieren von Daten. Umfassende Services ergänzen die Zusammenarbeit.

Mit »Azure File Sync managed by Fujitsu« können Anwender die Vorteile der Cloud bei einem eigenen Rechenzentrum nutzen. So können sie lokale Datei-Server mit der Azure Cloud von Microsoft verbinden. Mit dem Service ermöglichen die beiden Unternehmen ein schnelles und unkompliziertes Implementieren von Azure File Sync.

Gerade für jene, die noch im Aufbau hybrider IT-Infrastrukturen begriffen sind und noch – oder sogar überwiegend – über On-premises-Kapazitäten verfügen, soll der neue Service eine Option sein. Mithilfe der Dienstleistung lassen sich alle Unternehmensdateien mit der Cloud synchronisieren und in der Folge bedarfsweise mehrere Server mit der Azure-Datenfreigabe verbinden. Das ermöglicht den Zugriff auf die Dateien von überall. So können Unternehmen ihre Dateifreigaben zentralisieren, ohne auf die Flexibilität, Leistung und Kompatibilität eines lokalen Datei-Servers verzichten zu müssen. Zudem gewährt Fujitsu mit dem Angebot, Daten auf mehreren Servern ohne den Einsatz von Replikationstechnologien zu synchronisieren. So können Unternehmen Informationen beispielsweise an einem neuen Standort bereitstellen, falls etwa ein Server ausfällt oder ein neues Büro eröffnet wird.

Der Einsatz von Azure File Sync managed by Fujitsu kann für viele IT-Verantwortliche jedoch eine Herausforderung sein. Deshalb führt Fujitsu als Azure Expert Managed Service Provider (MSP) seine Kunden sicher und effizient an die Möglichkeiten von Azure heran. Mit dem neuen Service schlägt Fujitsu eine Brücke zwischen lokalen Servern und der Cloud. Kunden profitieren von einem einzigen Ansprechpartner sowohl für das Überwachen des Lebenszyklus als auch für den Service. So zahlt laut Fujitsu der Kunde lediglich für Leistungen, die er tatsächlich nutzt – und das bei einem geringeren Verwaltungsaufwand.