Mikrocontrollerboards Ka-Ro weitet Fertigungskapazität aus

(v.l.n.r.) Koji Nakashima (Hitachi), Matthias Kaussen (Ka-Ro), Tatsuo Ogino (Hitachi), Stefan Brehm und Ekkehard Meurers (Ka-Ro)
(v.l.n.r.) Koji Nakashima (Hitachi), Matthias Kaussen (Ka-Ro), Tatsuo Ogino (Hitachi), Stefan Brehm und Ekkehard Meurers (Ka-Ro).

Mit neuen Maschinen von Hitachi erweitert Ka-Ro electronics seine Produktionskapzität. Mit den Bestückungsautomaten werden fertigt Ka-Ro eigene Computermodule und führt Fremdaufträge aus.

Der Aachener Elektronik-Spezialist Ka-Ro electronics, hat über 500.000 Euro in seine Fertigung investiert.. Im August wurden zwei neue Bestückungsautomaten von Hitachi im Ka-Ro-Gebäude in Aachen installiert. Ab sofort ist Ka-Ro electronics in der Lage, seine Produktionskapazität weiter zu steigern und eine noch höhere Effizienz – auch für komplexere Aufträge – zu garantieren.

Die neue Generation der Hitachi-Sigma-Baureihe zeichnet sich durch erhöhte Schnelligkeit und höhere Präzision aus. Eine theoretische Bestückungsleistung von 140.000 Bauteilen in der Stunde gibt Aufschluss über die Leistungsfähigkeit der Linie. Dabei können die Sigma-Maschinen das komplette Bauteilspektrum mit nur zwei Kopfsystemen abdecken.

Neben der Entwicklung und Herstellung der eigenen Computermodule produziert Ka-Ro electronics mittlere und große Fertigungslose für Hersteller, beispielsweise in der Automobilindustrie, in der Mess- und Prüftechnik, Medizintechnik und Unterhaltungselektronik.

Matthias Kaussen, Geschäftsführer der Ka-Ro electronics GmbH, sagt zu diesen Meilenstein in der Ka-Ro-Produktion: »Mit dieser Investition sichert sich Ka-Ro eine führende Rolle bei den deutschen Elektronikfertigern. Mit dem Einsatz der neuen Hitachi Maschinen, hervorragendem Engineering und unserem Made in Germany-Gütesiegel sind wir weltweit bestens aufgestellt und konkurrenzfähig.»