Consumer-Software Intel startet App-Store in deutscher Sprache

4000 Applikationen warten im Intel »AppUp Center« auf den Download, teils kostenlos, teils kostenpflichtig.

Das »AppUp Center« von Intel gibt es bereits seit einem Jahr, und jetzt geht es auch für den deutschen Markt an den Start. So erklärt sich, dass von Beginn an gleich 4000 Apps zum Download bereitstehen. Unter http://appup.de können Anwender die Software für das AppCenter herunterladen. Einmal installiert, muss man sich registrieren und dann kann der Download losgehen. Das Angebot reicht von Social-Media-Anwendungen über eine Vielzahl von Entertainmentangeboten und Games, bis hin zu Lern-Software sowie Apps zur Verbesserung der Work-Life-Balance.

Kunden können jede kostenpflichtige App vor dem Kauf für 24 Stunden testen. Erfüllt die App alle persönlichen Erwartungen, dann kann sie durch einmaligen Erwerb auf bis zu fünf Geräten installiert werden.

Datenbank-Schnittstelle zu Partner-Stores

Das Angebot des AppUp Centers ist allerdings nicht nur über Intel erhältlich. Gleichzeitig mit dem Start des AppUp Centers geht der AppUp Store von notebooksbilliger.de online. International greifen bereits Partner-Stores wie die von Asus oder Samsung auf die Datenbank zurück und bestimmen in ihren selbstgestalteten Shops das Angebot. So heben sie beispielsweise Apps hervor, die für ihre Kunden besonders interessant sind.

Das AppUp Center soll die Software-Entwicklung und -Nutzung auf Netbooks und Notebooks fördern. Um Entwickler zu gewinnen, hat Intel ein AppUp-Entwicklerprogramm, das mit der lokalisierten Version des AppUp Centers auch für deutsche Entwickler interessant wird. Neben Apps für Notebooks und Netbooks unterstützt Intel insbesondere auch die Programmierung neuer Applikationen für PC und Ultrabook – 2012 soll das AppUp Center um diese beiden Geräteklassen erweitert werden.

Dieses reicht von Social-Media-Anwendungen über eine Vielzahl von Entertainmentangeboten und Games, bis hin zu Lern-Software sowie Apps zur Verbesserung der Work-Life-Balance. So zählen beispielsweise das Videospiel „Pudding Panic“, das Malprogramm „My Little Artist“ oder der Taskmanager „Wunderlist“ ebenso zur Auswahl, wie ein Latein-Trainer oder ein Energiekosten-Schnellrechner.