Leipold und Bals arbeiten zusammen Exklusive Vertriebsrechte für das gesamte Portfolio

(v.l.n.r.): Dirk Niestrat, Leiter der Elektrotechniksparte bei der Leipold Gruppe, Michael Vetterli, Geschäftsführer der Bals Elektrotechnik AG, sowie Ewald Voss, Produktmanager Elektrische Komponenten bei der Leipold Gruppe.
(v.l.n.r.): Dirk Niestrat, Leiter der Elektrotechniksparte bei der Leipold Gruppe, Michael Vetterli, Geschäftsführer der Bals Elektrotechnik AG, sowie Ewald Voss, Produktmanager Elektrische Komponenten bei der Leipold Gruppe.

Die Leipold Gruppe und die Bals Elektrotechnik AG aus der Schweiz haben ihre Partnerschaft im Bereich Elektrotechnik besiegelt. Die Schweizer halten die exklusiven Vertriebsrechte für das gesamte Portfolio an Elektrokomponenten des deutschen Herstellers auf ihrem Heimatmarkt.

"Die Innovationskraft hinter den Klemmenlösungen, ihre Qualität, das große Know-how auch aus praktischer Installateur Sicht und nicht zuletzt die einfache Handhabung haben uns vom Leipold-Portfolio überzeugt", betont Bals-Geschäftsführer Michael Vetterli. Mit dem Leipold Portfolio will das Unternehmenin die Bereiche Hausanschlusstechnik, Elektrizitätswerke und Anschlussstellen vordringen. Bals setzt auf einen dreistufigen Vertriebsweg über den Großhandel.

Insbesondere beim von Leipold besetzten Thema Aluminium sieht Vetterli großes Potenzial: "Die Schweiz ist wie Deutschland ein Land mit hoher Kupferneigung. Mit den Leipold-Komponenten rüsten wir uns für den möglichen Umstieg auf die leichteren und günstigeren Alu-Leiter." Alle Klemmen von Leipold eignen sich für den Anschluss von sowohl Kupfer- als auch Aluminiumleitern und verfügen über international anerkannte Prüfstandards nach VDE, UL und FI.