Fujitsu Electronics Europe Erweitert um Produkte des belgischen Herstellers e-peas

Der im Handel verfügbare AEM10940 – dessen Nachfolger AEM10941 ebenfalls bald auf den Markt kommt – nutzt einen Ultra-Low-Power Boost Converter mit einer Effizienz bis 94 Prozent
Der im Handel verfügbare AEM10940 – dessen Nachfolger AEM10941 ebenfalls bald auf den Markt kommt – nutzt einen Ultra-Low-Power Boost Converter mit einer Effizienz bis 94 Prozent

Fujitsu Electronics Europe (FEEU) erweitert sein Portfolio für Ultra-Low-Power-Applikationen um Produkte des belgischen Herstellers e-peas. Dessen Komponenten decken ein breites Spektrum an Energiequellen ab.

Der im Handel verfügbare AEM10940 sowie dessen Nachfolger AEM10941 und AEM30940 nutzen einen Ultra-Low-Power Boost Converter mit einer Effizienz bis 94 Prozent mit Spannungsreferenzen, Energiemanagement-Schaltungen sowie LDO-Reglern. Zusätzlich zur Effizienz des Konverters verfügt der AEM10940 über die Fähigkeit zum Kaltstart bei einer Eingangsspannung von 380 mV bei einer Leistung von 11 μW. Ein weiterer Vorteil: Der AEM10940 benötigt nur sehr wenige externe Komponenten.

»Fujitsu versorgt seit Jahren den Markt mit FRAM für Metering-Anwendungen. Die Herausforderungen der Stromversorgung sind uns daher bestens bekannt, vor allem wenn es um eine Betriebslebensdauer von zehn und mehr Jahren geht. Dank der Portfolioerweiterung um Produkte von e-peas können wir nun eine hervorragende Alternative zu Batterien und Kabelversorgung anbieten«, sagt Axel Tripkewitz, President & Managing Director bei FEEU.

Zwischen den Produkten von e-peas und FEEUs bisherigem Portfolio ergeben sich eine Reihe an Synergien, denn der Value Added Distribution Partner bietet viele Komponenten und Dienstleistungen an, welche die Entwicklung von Low-Power- und IoT-Lösungen unterstützen. Dazu gehören FRAM ebenso wie Ambiq Micros MCUs, RTCs und BLE-Lösungen.