Anwärter für die Top-111-Auswahl der Elektronik-Redaktion

Die Treiber-Elektronik der Optronic-Familie 1DIM von Osram ist für Straßenbeleuchtung ausgelegt: Überspannungsschutz bis 10 kV für Leuchten mit Schutzklasse I und II, Ausgangsstrombereich zwischen 70 und 1050 mA und eine autarke Dimmfunktion, die nicht auf die Rundsteuersignale im Stromnetz angewiesen sind, die in den Städten häufig abgeschaltet werden.
Die Ausgangsleistung der LED-Treiber ist für den Leuchtenhersteller und den Installateur über NFC (Near Field Communication) setzbar. Das Limit ist dabei die maximale Ausgangsleistung. Sie liegt bei den aktuell vier verfügbaren Modellen bei 22, 40, 75 und 110 Watt. Damit kann, so das Verkaufsargument von Osram, ein Leuchtenhersteller die Anzahl der Treiber-Varianten in seinem Lager reduzieren.
Konfigurierbar sind außerdem Eigenschaften wie Dimm-Profile nach Tageszeit oder in Abhängigkeit der Betriebsstunden, um trotz vermindertem Lichtstrom durch Alterungseffekte in der LED über die Betriebsdauer eine konstante Helligkeit zu erzeugen.
Ein Installateur kann diese Parameter per NFC-fähigem Smartphone im Feld setzen oder alternativ mit einem NFC-Programmierer, der über gängige Funktechnik als Bridge zum Smartphone fungiert. Konfigurationsprofile einer Leuchte können als Vorlage gespeichert und auf andere Leuchten kopiert werden. Bei Treiber-Ausfall ist die Konfiguration per NFC auch ohne Stromversorgung auslesbar und auf das Ersatzgerät übertragbar – ohne für diese Option eine Cloud-Dienstleistung betreiben zu müssen. Auf welche der im Treiber integrierten Konfigurationsmöglichkeiten der Instal­lateur tatsächlich Zugriff erhält, legt der Leuchtenhersteller während der Produktion fest.

Die Treiber-Elektronik der Optronic-Familie 1DIM von Osram ist für Straßenbeleuchtung ausgelegt: Überspannungsschutz bis 10 kV für Leuchten mit Schutzklasse I und II, Ausgangsstrombereich zwischen 70 und 1050 mA und eine autarke Dimmfunktion, die nicht auf die Rundsteuersignale im Stromnetz angewiesen sind, die in den Städten häufig abgeschaltet werden. Die Ausgangsleistung der LED-Treiber ist für den Leuchtenhersteller und den Installateur über NFC (Near Field Communication) setzbar. Das Limit ist dabei die maximale Ausgangsleistung. Sie liegt bei den aktuell vier verfügbaren Modellen bei 22, 40, 75 und 110 Watt. Damit kann, so das Verkaufsargument von Osram, ein Leuchtenhersteller die Anzahl der Treiber-Varianten in seinem Lager reduzieren. Konfigurierbar sind außerdem Eigenschaften wie Dimm-Profile nach Tageszeit oder in Abhängigkeit der Betriebsstunden, um trotz vermindertem Lichtstrom durch Alterungseffekte in der LED über die Betriebsdauer eine konstante Helligkeit zu erzeugen. Ein Installateur kann diese Parameter per NFC-fähigem Smartphone im Feld setzen oder alternativ mit einem NFC-Programmierer, der über gängige Funktechnik als Bridge zum Smartphone fungiert. Konfigurationsprofile einer Leuchte können als Vorlage gespeichert und auf andere Leuchten kopiert werden. Bei Treiber-Ausfall ist die Konfiguration per NFC auch ohne Stromversorgung auslesbar und auf das Ersatzgerät übertragbar – ohne für diese Option eine Cloud-Dienstleistung betreiben zu müssen. Auf welche der im Treiber integrierten Konfigurationsmöglichkeiten der Instal­lateur tatsächlich Zugriff erhält, legt der Leuchtenhersteller während der Produktion fest.