IoT-Verbindungstechnik Weniger Aufwand für I²C- und SPI-Sensoren

Mit dem 1-Wire-Protokoll mit I2C- und SPI-kompatiblen Sensoren reduziert der DS28E18 die Komplexität.
Mit dem 1-Wire-Protokoll mit I2C- und SPI-kompatiblen Sensoren reduziert der DS28E18 die Komplexität.

Mit dem »DS28E18« ermöglicht Maxim Integrated längere Verbindungen bis zu 100 m. So verringert sich der Verdrahtungsaufwand beim Anschluss von Peripheriegeräten an einen Host-Mikrocontroller.

Entwickler, die dezentrale Sensornetzwerke erweitern möchten, können das ab sofort mit der »DS28E18 1-Wire-to-I2C/SPI-Bridge« von Maxim Integrated Products umsetzen. Mit dem 1-Wire-Protokoll mit I2C- und SPI-kompatiblen Sensoren reduziert die Bridge die Komplexität. Denn sie ermöglicht den Anschluss von Bausteinen mit lediglich zwei Drähten, oft werden derzeit dagegen vier Drähte für I2C oder sechs für SPI benötigt.

Meist verwenden Entwickler serielle Schnittstellen, um dezentrale Sensoren in Industrie- und Fernüberwachungsanwendungen zu verbinden. Die gängigsten Protokolle sind jedoch kostspielig und komplex, da sie bis zu fünf externe Extender- und Switch-ICs benötigen, um Geräte über Entfernungen von bis zu 100 m zu erreichen. Außerdem erfordern einige der heute weit verbreiteten Schnittstellen sechs Kabel für den Anschluss mehrerer Sensoren an einen Host-Mikrocontroller.

Der DS28E18 ermöglicht sowohl die Stromversorgung als auch die Kommunikation über eine einzige Leitung, wobei das 1-Wire-Protokoll von Maxim zur Verbindung mit I2C- oder SPI-Peripheriegeräten über bis zu 100 Meter mit zwei Leitungen zum Einsatz kommt. Weiterhin ist lediglich ein programmierbarer E/A-Port des Host-Mikrocontrollers erforderlich, um ein Netzwerk mit 10 bis 20 Knoten zu betreiben.
Für 0,64 US-Dollar (ab 1.000 Stück, FOB USA) ist die Bridge über die Maxim-Website sowie bei Vertragsdistributoren erhältlich. Das »DS28E18EVKIT#« Evaluation Kit ist für 89,25 US-Dollar verfügbar.