Emissions-Kontroll-Sensoren von Sensata Drucksensoren verhindern schädliche Motoremissionen

Die Drucksensorlösungen von Sensata Technologies verhindern das Entweichen von potenziell schädliche Motoremissionen in die Umwelt und helfen Herstellern so Europäische Richtlinien einzuhalten.
Die Drucksensorlösungen von Sensata Technologies verhindern das Entweichen von potenziell schädliche Motoremissionen in die Umwelt und helfen Herstellern so Europäische Richtlinien einzuhalten.

Die neuen Drucksensoren von Sensata Technologies verhindern das Entweichen von schädliche Motoremissionen und helfen Herstellern Europäische Richtlinien einzuhalten.

Das Kontrolllösung von Sensata verbindet alle emissionsbezogenen Komponenten eines Motors zu einem umfassenden System. In manchen Anwendungen besteht das es aus einem Motor, einem Drei-Wege-Katalysator und einem Luft/Kraftstoff-Verhältnis Steuerelement. Sauerstoffsensoren messen den Post-Katalysator-Abgaswert, während Drucksensoren den Luftstrom überwachen. Anschließend wird das Luft/Treibstoff-Verhältnis des Motors angepasst, um sicherzustellen, dass der Katalysator auch bei wechselnden Geschwindigkeiten, Lasten und Umgebungsbedingungen weiterhin effizient arbeitet.

Dadurch können Hersteller den behördlichen Auflagen einfach nachkommen. Außerdem erlauben gesenkte Katalysatoremissionen den Einsatz einer größeren Anzahl von Motoren pro Standort, ohne die gesetzlich festgelegte Emissionsgrenzen auszureizen.

Die Sensoren können den Anforderungen entsprechend variieren, befinden sich in einigen Fällen jedoch als Pre- und Post-Katalysatorsensoren am Boden des Katalysators. Üblicherweise sind die Druckanforderungen niedrig und benötigen einen ungefähren psi-Sensor von 0 – 1.

Einen Niedrigdrucksensor ist ypischerweise vertikal montiert mit abwärts gerichtetem Port. Wird der Sensor mit dem Port nach oben montiert, kann Kondensation zu einem Problem werden (Abgase tendieren dazu, Feuchtigkeit zu erzeugen), wodurch Wasseransammlungen Leistungsverschiebungen verursachen können, insbesondere dann, wenn zugelassen wird, dass das Wasser gefriert.