Bedienschnittstelle Berührungslose 3D-Gestensteuerung

Die Leistungsaufnahme im aktiven Erkennungsmodus und Dauerbetrieb liegt dabei bei 150 µW. Die On-Chip-Bibliothek Colibri Suite kombiniert ein stochastisches Hidden-Markov-Model mit x/y/z-Vektoren der Handposition und stellt so einen zuverlässigen Satz an erkannten 3D-Hand- und Fingergesten zur Verfügung. Als Beispiel sind hier das Wecken bei Annäherung sowie Wisch-, Kreis- und Symbolgesten zu nennen, welche u.a. Funktionen wie Ein bzw. Aus, Anwendung öffnen, zoomen oder scrollen auslösen. Die Lösung kann mit Touch-Applikationen kombiniert werden. Die GestIC-Technologie arbeitet mit Sensorelektroden aus einem beliebigen elektrisch leitenden Material, wie Leiterbahnen auf Leiterplatten oder der Indium-Zinnoxid-Beschichtung von Berührungssensoren. So ist eine unsichtbare Integration im Gehäuse möglich. Das System verfügt über eine automatische Selbstkalibrierung, um die Genauigkeit über die Produktlebenszeit zu gewährleisten. Die Auflösung beträgt 150 dpi bei einer Abtastrate von 300 Hz. Zu den weiteren Merkmalen zählen eine 32-bit-Digitalsignalverarbeitung für Echtzeitverarbeitung von x/y/z-Positionsdaten, ein integrierter Flash-Speicher für die Aktualisierung im Feld sowie ein 70- bis 130-kHz-E-Feld mit Frequenzsprungverfahren, um HF-Interferenzen sowie Einflüsse z.B. durch Licht zu vermeiden.
Die Leistungsaufnahme im aktiven Erkennungsmodus und Dauerbetrieb liegt dabei bei 150 µW. Die On-Chip-Bibliothek Colibri Suite kombiniert ein stochastisches Hidden-Markov-Model mit x/y/z-Vektoren der Handposition und stellt so einen zuverlässigen Satz an erkannten 3D-Hand- und Fingergesten zur Verfügung. Als Beispiel sind hier das Wecken bei Annäherung sowie Wisch-, Kreis- und Symbolgesten zu nennen, welche u.a. Funktionen wie Ein bzw. Aus, Anwendung öffnen, zoomen oder scrollen auslösen. Die Lösung kann mit Touch-Applikationen kombiniert werden. Die GestIC-Technologie arbeitet mit Sensorelektroden aus einem beliebigen elektrisch leitenden Material, wie Leiterbahnen auf Leiterplatten oder der Indium-Zinnoxid-Beschichtung von Berührungssensoren. So ist eine unsichtbare Integration im Gehäuse möglich. Das System verfügt über eine automatische Selbstkalibrierung, um die Genauigkeit über die Produktlebenszeit zu gewährleisten. Die Auflösung beträgt 150 dpi bei einer Abtastrate von 300 Hz. Zu den weiteren Merkmalen zählen eine 32-bit-Digitalsignalverarbeitung für Echtzeitverarbeitung von x/y/z-Positionsdaten, ein integrierter Flash-Speicher für die Aktualisierung im Feld sowie ein 70- bis 130-kHz-E-Feld mit Frequenzsprungverfahren, um HF-Interferenzen sowie Einflüsse z.B. durch Licht zu vermeiden.

Microchip bietet mit der Gest-IC-Technologie eine mobile 3D-Gestensteuerung. Der erste konfigurierbare E-Feld-basierte 3D-Gestencontroller MGC3130 erfasst die Handposition in einem Abstand von 15 cm.

Die Leistungsaufnahme im aktiven Erkennungsmodus und Dauerbetrieb liegt dabei bei 150 µW. Die On-Chip-Bibliothek Colibri Suite kombiniert ein stochastisches Hidden-Markov-Model mit x/y/z-Vektoren der Handposition und stellt so einen zuverlässigen Satz an erkannten 3D-Hand- und Fingergesten zur Verfügung. Als Beispiel sind hier das Wecken bei Annäherung sowie Wisch-, Kreis- und Symbolgesten zu nennen, welche u.a. Funktionen wie Ein bzw. Aus, Anwendung öffnen, zoomen oder scrollen auslösen. Die Lösung kann mit Touch-Applikationen kombiniert werden.

Die GestIC-Technologie arbeitet mit Sensorelektroden aus einem beliebigen elektrisch leitenden Material, wie Leiterbahnen auf Leiterplatten oder der Indium-Zinnoxid-Beschichtung von Berührungssensoren. So ist eine unsichtbare Integration im Gehäuse möglich. Das System verfügt über eine automatische Selbstkalibrierung, um die Genauigkeit über die Produktlebenszeit zu gewährleisten. Die Auflösung beträgt 150 dpi bei einer Abtastrate von 300 Hz. Zu den weiteren Merkmalen zählen eine 32-bit-Digitalsignalverarbeitung für Echtzeitverarbeitung von x/y/z-Positionsdaten, ein integrierter Flash-Speicher für die Aktualisierung im Feld sowie ein 70- bis 130-kHz-E-Feld mit Frequenzsprungverfahren, um HF-Interferenzen sowie Einflüsse z.B. durch Licht zu vermeiden.