Opel erweitert sein Test-Center Trend zur Fahrzeugvernetzung erfordert zusätzliche Entwicklungskapazitäten

Opel investiert weiter am Stammsitz Rüsselsheim: Das Unternehmen erweitert sein Elektronik-Test-Center auf dem südwestlichen Gelände des Internationalen Technischen Entwicklungszentrums (ITEZ) mit einem neuen Gebäude für rund fünf Millionen Euro.
Opel investiert weiter am Stammsitz Rüsselsheim: Das Unternehmen erweitert sein Elektronik-Test-Center auf dem südwestlichen Gelände des Internationalen Technischen Entwicklungszentrums (ITEZ) mit einem neuen Gebäude für rund fünf Millionen Euro.

Opel investiert weiter am Stammsitz Rüsselsheim: Das Unternehmen erweitert sein Elektronik-Test-Center auf dem südwestlichen Gelände des Internationalen Technischen Entwicklungszentrums (ITEZ) mit einem neuen Gebäude für rund fünf Millionen Euro.

Das neue Gebäude wird zusätzliche Testeinrichtungen für die Entwicklung und Validierung künftiger Infotainment- und Telematik-Systeme beherbergen. „Das vernetzte Auto ist heute schon Realität und wird in Zukunft bei der Kaufentscheidung der Kunden eine immer wichtigere Rolle spielen. Wir bei Opel setzen in diesem Bereich Maßstäbe“, unterstrich Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann, als er zusammen mit Entwicklungschef Charlie Klein und Dr. Burkard Milke, Direktor Entwicklung elektrische Systeme und Infotainment, zum ersten Spatenstich schritt. Der Neubau ist Teil der im vergangenen Jahr bekanntgegebenen Investition in Höhe von 230 Millionen Euro für neue Test- und Entwicklungsanlagen im Rüsselsheimer ITEZ sowie im Test Center Rodgau-Dudenhofen.

Mit der Markteinführung von Opel OnStar, dem persönlichen Mobilitäts- und Service-Assistenten, geht die Marke weiter in Richtung Fahrzeugvernetzung. Opel OnStar bietet vernetzte Sicherheitslösungen, Mobilitätsdienste und Informationstechnologien. Ein 4G/LTE-Internetzugang macht das Auto zu einem fahrenden WLAN-Hotspot für bis zu sieben mobile Geräte. Ab August dieses Jahres hält Opel OnStar sukzessive in allen Pkw-Baureihen Einzug.