Schwerpunkt auf Sicherheit und Zuverlässigkeit Toyota will in Schlüsselregionen wachsen

Toyota-Werk in Guanajuato, Mexiko
Toyota-Werk in Guanajuato, Mexiko

Toyota baut ein neues Werk in Mexiko und erweitert sein bestehendes Joint-Venture in China. Damit will sich der Automobilhersteller auf die stetig wachsende Nachfrage der Pkw-Märkte weltweit vorbereiten.

Die bestehenden Toyota -Werke sind momentan zu mehr als 90 Prozent ausgelastet, gleichzeitig haben die Kosten für die Errichtung neuer Produktionsstätten um rund 40 Prozent im Vergleich zu 2008 abgenommen. Der Ausbau des Joint-Ventures Guangzhou Toyota Motor und das neue Werk im mexikanischen Guanajuato kommen damit genau zur richtigen Zeit. Beide Werke sollen flexibel auf die jeweilige Nachfrage reagieren können und hohe Qualitätsstandards bei Sicherheit, Arbeits- und Umweltschutz erfüllen.

Im mexikanischen Guanajuato soll ab 2019 der Bestseller Corolla vom Band laufen. Insgesamt investiert der japanische Automobilhersteller 939,89 Milliarden Euro in den Bau des Werkes. Die jährliche Produktionskapazität beträgt rund 200.000 Einheiten, rund 2.000 neue Jobs entstehen.

Die Anlage ist von Beginn an nach der Toyota New Global Architecture konzipiert, die Innovationen in der Produktentwicklung und neue Arbeitsprozesse in die Fertigung einbindet. Durch den modularen Aufbau verringern sich zudem die Kosten bei einem späteren Modellwechsel.

Mit dem neuen Werk wollen die Japaner zugleich ihre Wettbewerbsfähigkeit in Nordamerika stärken und die Fertigung neu ordnen: In den südlichen Produktionsstätten Guanajuato und Blue Springs im US-Staat Mississippi laufen fortan alle kompakten Fahrzeuge vom Band, während im kanadischen Cambridge (Ontario) sowie in den US-Staaten Kentucky und Indiana die größeren Modelle produziert werden.

Ausbau von GTMC in China
Das Joint-Venture im chinesischen Guangzhou bekommt bis Ende 2017 eine dritte Produktionslinie, die bestehenden Anlagen werden modernisiert. Damit wird das Werk auf mögliche Kapazitätssteigerungen vorbereitet, Toyota erwartet ein kontinuierliches Wachstum des bereits größten Automarktes der Welt.

Die Produktionskapazität von 100.000 Einheiten pro Jahr kann bei Bedarf erhöht werden. Die Investitionen betragen 413,24 Millionen Euro.

Im mexikanischen Guanajuato soll ab 2019 der Bestseller Corolla vom Band laufen. Insgesamt investiert Toyota eine Milliarde US-Dollar (939,89 Milliarden Euro) in den Bau des Werkes. Die jährliche Produktionskapazität beträgt rund 200.000 Einheiten, rund 2.000 neue Jobs entstehen.

Als erste Produktionsstätte weltweit ist die Anlage von Beginn an nach der Toyota New Global Architecture (TNGA) konzipiert, die Innovationen in der Produktentwicklung und neue Arbeitsprozesse in die Fertigung einbindet. Durch den modularen Aufbau verringern sich zudem die Kosten bei einem späteren Modellwechsel.

Mit dem neuen Werk stärkt Toyota zugleich seine Wettbewerbsfähigkeit in Nordamerika und ordnet die Fertigung neu: In den südlichen Produktionsstätten Guanajuato und Blue Springs im US-Staat Mississippi laufen fortan alle kompakten Fahrzeuge vom Band, während im kanadischen Cambridge (Ontario) sowie in den US-Staaten Kentucky und Indiana die größeren Modelle produziert werden.

Ausbau von GTMC in China
Das Joint-Venture im chinesischen Guangzhou bekommt bis Ende 2017 eine dritte Produktionslinie, die bestehenden Anlagen werden modernisiert. Damit wird das Werk auf mögliche Kapazitätssteigerungen vorbereitet, Toyota erwartet ein kontinuierliches Wachstum des bereits größten Automarktes der Welt.

Die Produktionskapazität von 100.000 Einheiten pro Jahr kann bei Bedarf erhöht werden. Die Investitionen betragen 52,5 Milliarden Yen (413,24 Millionen Euro).