Trotz Corona Škoda garantiert Verfügbarkeit an Originalteilen

Škoda hat seine Sicherheitsmaßnahmen verstärkt sowie zusätzliche Hygiene- und Schutzregeln wurden eingeführt.
Škoda hat seine Sicherheitsmaßnahmen verstärkt sowie zusätzliche Hygiene- und Schutzregeln wurden eingeführt.

Auch wenn die Produktion in den tschechischen Werken von Škoda wegen der Corona-Pandemie derzeit ruht, können sich die Kunden auf die Versorgung ihrer Fahrzeuge mit Originalteilen verlassen, wie Škoda betont.

Seit dem 18. März 2020 pausiert die Fertigung von Fahrzeugen und Fahrzeugteilen in den tschechischen Werken von Škoda. Auch der Automobilhandel ist in vielen Ländern durch die COVID-19-Vorsorge stark eingeschränkt – die allermeisten Werkstätten bleiben jedoch für Kunden geöffnet. Das Škoda Parts Center in Mladá Boleslav, Tschechien, versorgt die Service-Standorte der Škoda-Partner auch während der Corona-Pandemie mit allen gewünschten Originalteilen.

Weltweit beliefert das Teilezentrum Service-Standorte in mehr als 94 Märkten. Damit die vielen Millionen Škoda-Fahrzeuge weltweit mobil bleiben, arbeitet das Škoda Parts Center derzeit wieder im Dreischichtbetrieb. Bis vor kurzem war der Betrieb noch auf zwei Schichten begrenzt, um eine kontaktfreie Logistik sicherzustellen; zeitweise durften nur 150 der regulär 600 Beschäftigten arbeiten.

Sicherheit und Hygiene im Fokus

Dem Schutz von Belegschaft und Lieferanten vor einer Covid-19-Infektion wird aber auch weiterhin nachgekommen. Diverse Sicherheitsmaßnahmen sowie zusätzliche Hygiene- und Schutzregeln wurden eingeführt: Vor Arbeitsbeginn wird bei den Mitarbeitern stichprobenweise die Körpertemperatur gemessen. Škoda stellt den Beschäftigten je nach Arbeitsbereich entweder Atemschutzmasken oder Gesichtsschutzschilde zur Verfügung. An jedem Arbeitsplatz stehen Desinfektionsmittel bereit und die Belegschaft wird durch deutlich sichtbare Aushänge auf das korrekte Hygieneverhalten hingewiesen.

Mit einer Gesamtfläche von 180.000 Quadratmetern ist das Škoda Parts Center in Mladá Boleslav das größte Teilelager in Tschechien. Als eines von nur drei europäischen Masterdepots des Volkswagen-Konzerns spielt es eine tragende Rolle für die Originalteileversorgung der gesamten Gruppe. Täglich verlassen rund 90 Lkw das Zentrum – vor dem Einschnitt durch die Corona-Restriktionen waren es rund 190.