Neue Mobilitätskonzepte MOIA baut Ridepooling-Service in Hamburg aus

Mehr Stadtteile, neue Angebote für Unternehmen: MOIA baut Ridepooling-Service in Hamburg aus.
Mehr Stadtteile, neue Angebote für Unternehmen: MOIA baut Ridepooling-Service in Hamburg aus.

MOIA baut seinen Service in Hamburg deutlich aus. Der Ridepooling-Anbieter vergrößert sein Geschäftsgebiet, erweitert die Infrastruktur und stellt ein neues Angebot für Geschäftskunden vor.

Ab dem 1. März 2020 weitet der Ridepooling-Dienst sein Geschäftsgebiet in Hamburg um fast 50 Prozent aus und bedient weniger als ein Jahr nach dem Start eine Fläche von 300 km2. Die Erweiterung erfolgt zunächst testweise und Schritt für Schritt, um Erfahrungen zum optimalen Verhältnis zwischen Flottengröße und Verteilung im Geschäftsgebiet zu sammeln. »Wir sind mitten im Aufbau des größten vollelektrischen Ridepooling-Services in Europa. Wir haben bereits 330 Fahrzeuge auf der Straße und werden die Flotte wie angekündigt weiter vergrößern. Hierfür planen wir zusätzliche Betriebshöfe. Darüber hinaus entwickeln wir neue Kooperationen und Geschäftsmodelle im Bereich der Geschäftskunden, um die Auslastung der Fahrzeuge auch außerhalb der Stoßzeiten noch weiter zu erhöhen,« unterstreicht MOIA-Geschäftsführer Robert Henrich. Vorteil: Das Unternehmen ergänzt das bestehende Mobilitätsangebot der Stadt und bietet eine Alternative zum eigenen Fahrzeug. Durch Ridepooling werden Fahrten von Personen gebündelt, die in eine ähnliche Richtung möchten. Ziel ist es, die Zahl der Autos im Straßenverkehr zu verringern und die bestehende Infrastruktur effizienter zu nutzen.

Der Service wird nun u.a. auch in den Stadtteilen Rissen, Lurup, Schnelsen, Volksdorf und Jenfeld verfügbar sein. Mit dieser Erweiterung deckt der vollelektrische Ridepooling-Dienst zwei Drittel des Hamburger Siedlungsgebiets ab und bietet das flächengrößte Sharing-Angebot der Hansestadt. Das Unternehmen ergänzt so das bestehende Mobilitätsangebot am Stadtrand und steht mehr als einer Million Hamburgern zur Verfügung.