Sensortechnologie Continental produziert 60-millionsten MAPPS

Der MAPPS von Continental kommt vor allem in der Premiumklasse zum Einsatz.
Der MAPPS von Continental kommt vor allem in der Premiumklasse zum Einsatz.

So lang wie ein Streichholz, so breit wie ein 2-Cent-Stück und nur einen halben Zentimeter dick: das ist MAPPS. MAPPS steht für Magnetischer Passiver Positionssensor und Continental hat ihn nun zum 60-millionsten Mal produziert.

Der Sensor von Continental kommt im Kraftstofftank bei der Füllstandsmessung zum Einsatz. Er ist flüssigkeitsdicht abgekapselt und damit korrosionsfest – ganz unabhängig von der Kraftstoffzusammensetzung. Die herkömmlichen offenen Systeme dagegen werden durch spezielle Legierungen gegen Korrosion geschützt, die genau auf die Kraftstoffe der jeweiligen Region und deren Anteil an Schwefel, Ethanol oder Methanol abgestimmt sind. Der MAPPS ist für alle Kraftstoffarten gleichermaßen geeignet. Aufgrund seiner hermetischen Abkapselung ist er zudem unempfindlich gegenüber Verunreinigungen des Kraftstoffs durch Partikel oder Wasser.