Hitachi/GM Preh liefert 10-millionsten Sensor

Der Zulieferer Preh hat vor kurzem den 10-millionsten Drosselklappensensor an seinen Kunden Hitachi ausgeliefert. Der Sensor kommt in V6- und V8-Motoren für General Motors zum Einsatz.

Das Sensorsystem wurde am Stammsitz der Preh GmbH in Bad Neustadt entwickelt, wo es sehr mehr als sechs Jahren in insgesamt vier Varianten gefertigt wird. Das Kernstück des Sensors bildet eine Platine in Dickschichttechnik. Ein so genanntes Dickschichtsystem wurde von Preh speziell für höchste Beanspruchungen in Automotive-Anwendungen entwickelt. Es zeichnet sich durch seine Verschleißbeständigkeit aus, was u.a. durch eine Glaskohlepigmentierung erreicht wird.

Während der Produktentwicklung und für die Fertigung des Sensors wurde speziell auf die Wirtschaftlichkeit geachtet. So werden beispielsweise die Metallkontakte in einer Fertigungszelle gleich zum fertigen Gehäuse umspritzt. Die Feldausfallrate des Sensors liegt nach Angaben von Preh bei 0 ppm.

Das Unternehmen fertigt langjährig Sensoren in hohen Stückzahlen. Zu den Anwendungsgebieten zählen neben der Drosselklappe beispielsweise auch die Abgasrückführung (AGR) und das Fahrpedal.