NP »Zukunft der Mobilität« Neu im Fokus: Vernetztes und automatisiertes Fahren

Roland Bent, Vorsitzender von VDE|DKE und CTO von Phoenix Contact, hat die Leitung der Arbeitsgruppe 6 »Standardisierung, Normung, Zertifizierung und Zulassung« in der neuen Nationale Plattform »Zukunft der Mobilität« (NPM) übernommen.
Roland Bent, Vorsitzender von VDE|DKE und CTO von Phoenix Contact, hat die Leitung der Arbeitsgruppe 6 »Standardisierung, Normung, Zertifizierung und Zulassung« in der neuen Nationale Plattform »Zukunft der Mobilität« (NPM) übernommen.

Mit Roland Bent übernimmt ein aus der Automatisierungsbranche bekanntes Gesicht nun die Leitung der Arbeitsgruppe 6 »Standardisierung, Normung, Zertifizierung und Zulassung« in der neuen Nationalen Plattform »Zukunft der Mobilität«.

Roland Bent hat die Leitung der Arbeitsgruppe 6 »Standardisierung, Normung, Zertifizierung und Zulassung« in der neuen Nationalen Plattform »Zukunft der Mobilität« (NPM) übernommen. Bent ist Vorsitzender der vom VDE getragenen Normungsorganisation DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik in DIN und VDE (VDE|DKE) sowie CTO (Chief Technology Officer) der in Blomberg/NRW ansässigen Phoenix Contact. Er  war bereits in der »Nationalen Plattform Elektromobilität« (NPE) stellvertretender Vorsitzender der Arbeitsgruppe 4 »Standardisierung, Normung und Zertifizierung«. In dieser Funktion war er maßgeblich beteiligt an der erfolgreichen nationalen und internationalen Ausgestaltung eines Normen- und Standardisierungsrahmens für den Markthochlauf der Elektromobilität.
 
Mit der nun erfolgten Übernahme des Vorsitzes der NPM-Arbeitsgruppe 6 werden die ursprünglichen Aktivitäten der ehemaligen Arbeitsgruppe 4 weitergeführt. Zudem werden neue Themen wie  »Vernetztes Fahren«, »Automatisiertes Fahren« oder »Intermodale Mobilitätskonzepte« in den Fokus genommen. Die Arbeitsgruppe 6 soll dazu auch Normungs- und Zertifizierungsbedarfe aufgreifen, Standardisierungsstrategien und Roadmaps festlegen, die entsprechende Umsetzung überwachen und die internationale Abstimmung hierzu fördern. Die involvierten Normungsorganisationen sind neben Politik-, Verbraucher-, Wissenschafts- und Wirtschaftsvertretern in der AG zusammengefasst. Gemeinsam arbeiten sie dabei eng verzahnt für den zukünftigen Erfolg von nachhaltiger Mobilität auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene. Dafür ist  ein international abgestimmter Normen- und Standardrahmen eine wesentliche Grundvoraussetzung.