Toshiba Electronics Europe Mit CMOS-Bildsensor TCM5114PL sind schlechte Lichtverhältnisse kein Problem

Mit dem TCM5114PL hat Toshiba Electronics Europe einen CMOS-Bildsensor entwickelt, der in Automobilkameras die hohen Anforderungen in Hinsicht auf Leistungsfähigkeit, Qualität und Langlebigkeit erfüllt.

Bildsensoren, die in Automotive- Anwendungen zum Einsatz kommen, müssen in der Lage sein, Bilder auch bei schlechten Lichtverhältnissen, wie bei Mondschein und in Hell-Dunkel- oder Dunkel-Hell-Umgebungen mit hohem Kontrast zu erfassen.

Der TCM5114PL weist mit 5,6 µm x 5,6 µm einen großen Pixelabstand auf, mit dem sich Bilder auch bei schlechten Lichtverhältnissen erfassen lassen.Darüber hinaus verfügt der Baustein über einen integrierten HDR-Algorithmus, mit dem sich hochwertige, natürlich aussehende Bilder ergeben, wenn ein Übergang von hell auf dunkel oder umgekehrt stattfindet, beispielsweise wenn bei hellem Tageslicht rückwärts in eine dunkle Garage eingeparkt wird. Der Sensor hat Funktionen, wie automatische Helligkeitsstabilisierung (ALC), automatische Belichtung (AE), automatischer Weißabgleich (AWB), Optikverzerrungs-Korrektur (LSC), Flicker-Erkennung und -Korrektur (AFD) sowie Korrektur fehlerhafter Pixel (BPC).

Die Komponente wird im optischen Format ¼-Zoll im 10,5 mm x 10,0 mm großen Gehäuse ausgeliefert. Sowohl Digital- als auch NTSC/PAL-Analog-Ausgänge sind verfügbar, was die Anbindung an verschiedene Displays ermöglicht.

Der TCM5114PL basiert auf einer Prozesstechnik, die einen langfristigen, zuverlässigen Betrieb in Automotive- Umgebungen garantiert. Eine 3,3V-Versorgung reduziert den Bedarf an zusätzlichen Spannungsreglern, was die Bauteilanzahl sowie den Platzbedarf der Leiterplatte minimiert und die Systemzuverlässigkeit erhöht.