Domänen-spezifische Modellierung itemis kooperiert mit MetaCase

Der Spezialist für modellbasierte Software-Entwicklung itemis und der finnische Spezialist für Domänen-spezifische Modellierungs-(DSM)-Umgebungen MetaCase kooperieren künftig im Bereich der Automatisierungslösungen von Software-Entwicklung.

Durch die Einführung von Automation und erhöhter Abstraktions-Level wird die Produktivität von Software-Entwicklern durch DSM erhöht. So erlaubt DSM den Entwicklern, Software auf Basis Domänen-spezifischer Problemstellungen in graphischen Modellen darzustellen. Dies führt zu genauerem Modellieren bei gleichzeitig automatischer Code-Generierung. Wie die Modellierungssprache selbst, sind auch die Code-Generatoren dabei flexibel anpassbar und ermöglichen einen Grad an Kontrolle und Optimierung, der zuvor ausschließlich in manuell geschriebenem Code realisierbar war.

Die Einführung von DSM profitiert von früheren Erfahrungen in der Sprach- und Generatorentwicklung, die traditionell Werkzeug-Anbieter wie MetaCase offerieren. Die Zusammenarbeit von MetaCase und itemis soll nun dazu führen, die Verfügbarkeit dieser Ressource zu erhöhen. "Diese Kooperation ermöglicht es uns, viele weitere Kunden neben unseren Produkten mit einem lokal verfügbaren Full-Service-Paket zu versorgen. Als ein renommiertes Entwicklungshaus im Umgang mit Domänen-spezifischen Sprachen, kann itemis erstklassige Beratung, Implementierung und Support anbieten", erläutert Dr. Juha-Pekka Tolvanen, CEO von MetaCase. "Wir wenden Domänen-spezifische Modelle ausgiebig in Kundenprojekten und auch intern an. Mit MetaEdit+ können wir unseren Kunden jetzt ein weiteres DSM-Werkzeug anbieten", ergänzt Wolfgang Neuhaus, Vorstand von itemis.