Sicherheit Dekra prüft E-Fahrzeuge des Prjektes „econnect eE-TourAllgäu“

Im Rahmen des Projekts „econnect eE-TourAllgäu“ will die Hochschule Kempten Ansätze finden, wie Elektromobilität gerade in einer Tourismusregion im ländlichen Raum weiter entwickelt werden kann. Darüber hinaus helfen sie der Dekra herauszufinden, wie die Prüfvorschriften bei der Hauptuntersuchung speziell für Elektro- und Hybridfahrzeuge angepasst werden müssen.

Das Projekt, initiiert von der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), wird von verschiedenen Prüforganisationen in einem bundesweiten Feldversuch umgesetzt, um die Sicherheit in Elektromobilität zu erhöhen und optimale Prüfvorschriften bei der HU für die entsprechenden Fahrzeuge zu erstellen.
Die Fahrzeuge der Allgäuer Flotte sind bei verschiedenen Kommunen, Tourismusbetrieben und bei der Allgäuer Überlandwerk GmbH im täglichen Einsatz. Insgesamt werden 27 Autos der Flotte geprüft. „Wir freuen uns, dass wir durch unsere gute Partnerschaft mit der Hochschule Kempten das Forschungsprojekt unterstützen können“, so Thomas Acker, Leiter der Dekra-Niederlassung Kempten-Ravensburg. „Auch damit tragen wir als unabhängige Sachverständigenorganisation zur Weiterentwicklung der Sicherheit in der Elektromobilität bei.“
Die Hochschule Kempten stellt ihre Fahrzeuge gerne für dieses Vorhaben bereit, so Professor Andreas Rupp: „Unsere Fahrzeuge sind von Anfang an im gezielten Forschungseinsatz. Da liegt es neben unseren eigenen wissenschaftlichen Fragestellungen nahe, auch ein solches Projekt mit zu unterstützen – zumal bei den meisten Fahrzeugen unserer Flotte die Hauptuntersuchung ohnehin bald angestanden hätte.“