Forschung AKTIV präsentiert Kreuzungs-Assistenten

Über die Forschungsinitiative AKTIV

Die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderte deutsche
Forschungsinitiative AKTIV ist mit einem Budget von insgesamt 60 Mio. Euro ausgestattet,
den überwiegenden Anteil finanzieren die Partner. Das BMWi steuert 25 Mio. Euro bei,
vom BMBF werden 2,1 Mio. Euro erbracht. Insgesamt beteiligen sich 28 Partner – Automobilhersteller und -zulieferer, Elektronik-, Telekommunikations- und Software-Unternehnmen, Forschungsinstitute sowie die Straßen- und Verkehrsverwaltung. Ziel der auf vier Jahre angelegten Forschungskooperation ist, den Verkehr der Zukunft sicherer und leistungsfähiger zu machen.

Bis Mitte dieses Jahres entwickeln die Partner gemeinsam neue Fahrerassistenzsysteme sowie Lösungen für ein effizientes Verkehrs-Management und für eine geeignete Fahrzeug-Fahrzeug- bzw. Fahrzeug-Infrastruktur-Kommunikation. Der Kreuzungs-Assistent ist im Projekt "Aktive Sicherheit" erarbeitet worden. Die weiteren Projekte tragen die Titel "Verkehrs-Management"und "Cooperative Cars".

Die Partner von AKTIV im Einzelnen:

  • Audi
  • AZT Automotive
  • BMW
  • Bosch
  • Bundesanstalt für Straßenwesen
  • Continental
  • Daimler
  • Ericsson
  • Ford Forschungszentrum Aachen
  • Hessisches Landesamt für Straßen- und Verkehrswesen
  • Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
  • Ibeo
  • ifak e.V.
  • MAN Nutzfahrzeuge
  • Opel
  • PTV
  • Siemens
  • Technische Universität Braunschweig
  • Technische Universität München
  • Tele Atlas Deutschland
  • Transver
  • Universität Kassel
  • Vodafone Group R&D Germany
  • Volkswagen

Als Unterauftragnehmer arbeiten außerdem zahlreiche Universitäts- und Forschungsinstitute sowie kleinere und mittelständische Unternehmen an den Projekten mit.