ArcCore Neue Versionen von Arctic Studio und Arctic Core verfügbar

Sowohl die Entwicklungs-Toolchain Arctic Studio 3.0 [AUTOSAR 4.x] als auch die Embedded-Software-Plattform Arctic Core 3.0 [AUTOSAR 4.x] wurden an vielen Stellen weiterentwickelt. Dazu gehört u.a. die Unterstützung neuer Compiler oder die Installation mehrerer Lizenzschlüssel.

Die neue Release von Arctic Studio [AUTOSAR 4.x] Version 3.0 bietet zahlreiche Weiterentwicklungen und Ergänzungen, wie unter anderem neue Ansichten für Portverbindungen und den AUTOSAR-Navigator, Style-Sheet-Anpassungen im Basic Software (BSW)-Editor und eine Befehlszeilen-Schnittstelle für den A2L-Generator. Größere Weiterentwicklungen gab es auch für den RTE (Runtime Environment)-Generator, darunter mit IOC (Input/Output Controller)-Unterstützung für die Multicore- und interne Kommunikation sowie der Unterstützung Complex-Device-Driver-Komponenten und Motorsteuerungs-Abstraktionskompenten. Unterstützt wird mit der neuen Version von Arctic Studio auch die Installation mehrerer Lizenzschlüssel an einem Arbeitsplatz.

Mit ihrem neuesten Release unterstützt Arctic Core [AUTOSAR 4.x] Version 3.0 jetzt die Compiler von Windriver und Greenhills für Power-PC-Architekturen. Neu sind außerdem die MCALs (Microcontroller Abstraction Layers) für STMicroelectronics F103 und F107, Freescale mpc5567 und mpc5744p sowie Ergänzungen für Freescale mpc5604b und mpc5516. Weiterentwicklungen und Aktualisierung gab es unter anderem auch für den Kommunikations-Cluster, CAN-Cluster, Lin-Cluster und Diagnose-Cluster sowie ein Upgrade auf Lwlp 1.5.0 im Ethernet-Cluster. Die Ergänzung weiterer ORTI (OSEK Run Time Interface)-Dateien für die OS-Awareness der Debugger runden die neue Release von Arctic Core ab.

Das offene Geschäftsmodell von ArcCore bietet Kunden und Nutzern bei allen Produkten die Wahl zwischen einer Open-Source-Lizenz zu Test- und Evaluationszwecken sowie einer kommerziellen Lizensierung für Prototyping und Massenproduktion.