dSpace Entwurfswerkzeug speziell für Serienprojekte

Die Firma dSpace hat die Modellierungs- und Simulationsumgebung SystemDesk 3.0 vorgestellt, die v.a. bei AUTOSAR-Projekten mehr Leistung verspricht, eine engere Anbindung an TargetLink bietet und zudem nun auch die virtuelle Absicherung von Software-Architekturen und Steuergeräten erlaubt.

Die vereinfachte Benutzerhandhabung und ein neu strukturierter Modellierungsablauf unterstützen den Anwender bei der Durchführung von AUTOSAR-Entwicklungen, speziell bei größeren Projekten für den Serieneinsatz.

SystemDesk 3.0 bietet nun ein einfacheres Zusammenspiel mit dem Serien-Code-Generator TargetLink und verbessert so die Durchgängigkeit des Entwicklungsprozesses. Die beiden Werkzeuge können nun die zu einer Software-Komponente gehörenden Dateien und ergänzende Dokumente untereinander austauschen.

Neben einer Software-in-the-Loop-Simulation erlaubt SystemDesk nun auch, Anwendungen auf virtuellen Steuergeräten auszuführen und den Steuergeräte-Code frühzeitig auf dem Zielprozessor zu simulieren.