Vernetztes Fahren Volkswagen und Aeris gründen Joint Venture Ventic

Das Joint Venture Ventic von Volkswagen und Aeris ermöglicht es dem Automobilhersteller, sein Programm für vernetzte Fahrzeuge auf einer einzigen Plattform zu verwalten. Dabei hat das Unternehmen nach wie vor die Möglichkeit, Lösungen je nach Region oder Fahrzeugmodell zu entwickeln.
Das Joint Venture Ventic von Volkswagen und Aeris ermöglicht es dem Automobilhersteller, sein Programm für vernetzte Fahrzeuge auf einer einzigen Plattform zu verwalten. Dabei hat das Unternehmen nach wie vor die Möglichkeit, Lösungen je nach Region oder Fahrzeugmodell zu entwickeln.

Volkswagen Group of America und Aeris haben die Gründung von Ventic bekannt gegeben. Hierbei handelt es sich um ein Joint Venture, das das Ergebnis eines langfristigen Engagements beider Unternehmen in der Entwicklung und dem Betrieb von Technologien für vernetzte Fahrzeugplattformen ist.

Ventic befindet sich im gemeinsamen Besitz, wobei 51 Prozent auf Volkswagen und 49 Prozent auf Aeris entfallen. Das Unternehmen wird sich auf Fahrzeuge von Volkswagen in Nordamerika konzentrieren, beginnend mit der Einführung der nächsten Generation von Car-Net in den meisten Fahrzeugen des Modelljahrs 2020.

Das Joint Venture bietet einen benutzerspezifischen Ansatz für die speziellen Anforderungen von Volkswagen. Dadurch kann Volkswagen sein Programm für vernetzte Fahrzeuge auf einer einzigen Plattform verwalten. Dabei hat das Unternehmen nach wie vor die Möglichkeit, Lösungen je nach Region oder Fahrzeugmodell zu entwickeln.

Die wichtigsten Vorteile der Plattform von Ventic lassen sich in drei Hauptkategorien zusammenfassen: 

  • Flexibilität und Geschwindigkeit des Service. Die auf Microservices basierende Plattformarchitektur bietet eine schnelle und flexible Einführung neuer Services. Diese laufen parallel zur Entwicklung einer neuen Anwendung auf einem kompatiblen Smartphone. Die Plattformarchitektur bietet auch die Möglichkeit zur dynamischen Regeländerung, wie beispielsweise den Zugang. Dies stärkt die Position von Volkswagen im Bereich Shared Mobility.
     
  • Betriebliche Effizienz. Die Plattformarchitektur unterstützt die Mobilität über Cloud-Plattformen hinweg mit integrierter Systemüberwachung und betrieblichen KPIs, je nach Geschäftsanforderungen und geografischen Beschränkungen.
     
  • Kundenerfahrung. Die Plattform von Ventic verbessert Reaktionszeiten deutlich: Dank einer Architektur für die Servicebereitstellung, die ein End-to-End-System von drahtloser Verbindung zu Telematikanwendungen optimiert und gleichzeitig die wichtigsten Probleme im Zusammenhang mit dem Energiemanagement der Hardware angeht.