Eco Grand Prix in Deutschland Sieger des 24-Stunden-Rennens für E-Autos

Der Tesla Roadster 2.5 mit der Startnummer 11 konnte sich gegen seine zahlreichen Konkurrenten durchsetzen.
Der Tesla Roadster 2.5 mit der Startnummer 11 konnte sich gegen seine zahlreichen Konkurrenten durchsetzen.

Das erste 24-Stunden-Rennen für Elektrofahrzeuge ist mit einem Überraschungssieger zu Ende gegangen. Verschiedene Teams zeigten mit ihren Elektroautos, wie viele Runden sie bewältigen können.

Anfang Dezember fand in der Motorsport Arena Oschersleben das deutsche Debüt der Elektroauto-Serie »eco Grand Prix« statt – mit einer Weltpremiere: Das erste internationale 24-Stunden-Rennen für Elektroautos. Nationale und internationale Teams stellten sich der Herausforderung, in 24 Stunden so viele Runden wie möglich zu fahren.

Von den 31 gestarteten Teams aus vier Nationen konnte das Team »Tesla Roadster Classic« mit dem Tesla Roadster die Rekordmarke von 495 Runden setzen – dicht gefolgt vom Team »Unomondo« mit 486 Runden und dem Team »Maik Deusch« mit 470 gefahrenen Runden.

Die Streckenlänge in Oschersleben beträgt circa 3,6 km – somit legten die Elektrofahrzeuge beachtliche Distanzen zurück.

Nachfolgend die Übersicht der Top 10-Teams mit Fahrzeug und Anzahl der Runden:

  1. Tesla Roadster Classic – Tesla Roadster 2.5 – 495 Runden
  2. Unomondo – Hyundai Kona – 486 Runden
  3. Maik Deusch – Renault ZOE – 470 Runden
  4. Die Elektrifizierten – Opel Ampera-E – 466 Runden
  5. Enerix – Hyundai Ioniq – 453 Runden
  6. Team Ludemann Zankel – Renault ZOE – 450 Runden
  7. Metropolregion H-BS-GÖ-WOB – Renault ZOE – 447 Runden
  8. Twike Gerbil (Wolfgang) – Twike III – 443 Runden
  9. Jutta Kleinschmidt – BMW i3s – 439 Runden
  10. The Silver Surfer – Tesla Model S S85 – 439 Runden