Elektrifizierung des Antriebsstrangs Schaeffler erhöht Kapazitäten im Bereich Elektromobilität

Hybridmodul von Schaeffler auf dem Prüfstand
Hybridmodul von Schaeffler auf dem Prüfstand

Energieeffizienz, Umweltfreundlichkeit und damit einhergehende eine wachsende Zahl von Hybrid- und Elektrofahrzeugen – vor diesem Hintergrund verdoppelt Schaeffler seine Kapazitäten im der Elektromobilität. Insgesamt wird die Mannschaftsstärke in den nächsten Jahren auf 2.400 Mitarbeiter ansteigen.

Getrieben durch die Forschung und Entwicklung sind unter der Organisationsstruktur des Systemhauses eMobilität in kurzer Zeit serienreife Technologien entstanden. Produkte wie Hybridmodule oder elektrische Achsen mündeten in eigenen Produktlinien - jeweils mit einem Aufbau von umfangreichem Personal und hohem Investment. Um die positiven Entwicklungen und Erfolge in einem dynamischen Markt konsequent weiter zu treiben, hat Schaeffler seine Strukturen entsprechend angepasst. So organisiert der Zulieferer beispielsweise den Geschäftsbereich Hybridantriebe neu.

Der Bereich setzt sich zukünftig aus den Produktlinien "Elektrische Achse", "Hybridmodule" und "CVT" zusammen und wird bis zum Ende des Jahres über 300 Mitarbeiter beschäftigen. Die Produktlinienorganisation stellt die Zusammenarbeit zwischen Entwicklung, Einkauf und Produktion sicher. Unterstützt werden die einzelnen Produktlinien durch einen zentralen Forschungs- und Entwicklungsbereich in der Division Automotive, der sich umfassend mit Simulation und Versuch von verschiedenen Antriebstopologien im Fahrzeug beschäftigt – so auch mit allen Disziplinen zu dessen Elektrifizierung. Der Bereich besteht aus einem weltweiten Netzwerk mit dem Fokus auf Deutschland, China und USA. Alle Projekte, auch die Serienanläufe der Bereiche "Elektrische Achse" und "Hybridmodule", werden übergreifend international und gemeinsam bearbeitet.