Mennekes Neues Bedienkonzept für Wallboxen

Der Nutzer kann sich durch eine persönliche RFID-Karte am Kartenleser der Mennekes-Wallbox autorisieren.
Der Nutzer kann sich durch eine persönliche RFID-Karte am Kartenleser der Mennekes-Wallbox autorisieren.

Die neuen Wandladestationen von Mennekes lassen sich einfacher bedienen und besitzen ein integriertes System zum Management von Zugangsberechtigungen für bis zu 100 Nutzer.

Ein multifunktionaler Taster bündelt bei den neuen Wallboxen gleich mehrere Funktionen. Als Stopp-Taster beendet er bei Betätigung den Ladevorgang und hebt die Verriegelung auf, so dass Fahrzeug und Wallbox voneinander getrennt werden können. Für maximale Verfügbarkeit und minimale Servicetätigkeiten lassen sich zudem Fehlerstrom- und Leitungsschutzschalter einfach per Tastendruck wiedereinschalten. Auch der FI-Test kann per Tastendruck von außen erfolgen.

Die einfachste Form der Zugangsberechtigung ist mit dem Schlüsselschalter gegeben. Drei Schlüsselstellungen ermöglichen dem Nutzer unterschiedliche Anwendungen: in Position 0 die dauerhafte Abschaltung der Wallbox, in Position 1 die dauerhafte Freischaltung (Deaktivierung der Zugangsberechtigung), in Position 2 eine einmalige Zugangsberechtigung.

Für Einsatzbereiche, bei denen die Parkfläche nicht eindeutig einer Person zugeordnet ist, wie beispielsweise in Hotelgaragen oder Mehrfamilienhäusern, ist es sinnvoll, den Zugang zum System zum Beispiel mittels Ladekarte einzuschränken. Bisher erfordern derartige Lösungen übergeordnete Softwaresysteme zum Management der Zugangsberechtigungen. Mit den neuen Mennekes-Wallboxen geht das einfacher. Der Controller in der Wallbox bietet die Möglichkeit, in einer sogenannten Whitelist bis zu 100 Nutzer zu listen. So erhält man ein autarkes System, das unabhängig betrieben werden kann. Der Nutzer autorisiert sich dabei einfach durch seine persönliche RFID-Karte am Kartenleser der Wallbox und startet damit seinen Ladevorgang.