Weltpremiere auf dem Genfer Autosalon Lernfähig dank KI – Volkswagen I.D. Vizzion

In Genf feiert die Volkswagen-Studie I.D. Vizzion ihre Weltpremiere.
In Genf feiert die Volkswagen-Studie I.D. Vizzion ihre Weltpremiere.

Volkswagen zeigt in einer Weltpremiere auf dem Genfer Auto-Salon die Studie I.D. Vizzion. Das neue Flaggschiff der I.D. Familie soll autonom und elektrisch fahren, via Augmented Reality mühelos bedienbar und dank künstlicher Intelligenz lernfähig sein.

Die Studie soll die charismatische Design-DNA der I.D. Modelle in die Welt der großen Limousinen transferieren. Neu definiert wurde dabei der lounge-artige Innenraum. Dank der neuen Fahrzeugarchitektur bietet er den Passagieren ein Platzangebot, das über die üblichen Grenzen von Oberklassefahrzeugen der Fünf-Meter-Kategorie hinausgeht.

Durch die intuitive Interaktion zwischen Mensch und Maschine über Augmented Reality und einer Mixed-Reality-Brille (HoloLens) sowie Sprachsteuerung soll sich die Bedienung des Fahrzeugs mühelos gestalten. Hierbei werden virtuelle Bedienelemente und Screens in den Innenraum projiziert. Die Fahrgäste sehen diese Features mit ihrer HoloLens und bedienen sie mittels Gestensteuerung. Die Kommunikationstechnologie des Fahrzeugs avanciert dabei zu einem virtuellen Assistenten, der lernfähig ist und empathisch reagiert. Vor allem sorgt der I.D. Vizzion für eines: mehr persönlichen Freiraum. Weil er als Smart Device auf Rädern keinen Fahrer benötigt und so zum Chauffeur wird.

Die Bedienung via Augmented Reality peilt Volkswagen allerdings erst für das Jahr 2030 an, während das vollautomatisierte Fahren bereits 2025 vorstellbar. Das Design des I.D. Vizzion, der elektrische Allradantrieb mit zwei Elektromotoren und 225 kW Systemleistung sowie eine Reichweite von bis zu 665 km weisen indes in das Jahr 2022. Denn dann soll eine erste Version des Fahrzeugs laut Herstelleraussagen mit konventioneller Bedienung auf den Markt kommen.