Alternative Antriebstechnik in Europa Leichter Zuwachs an Elektrofahrzeugen

In Europa stieg die Nachfrage im zweiten Quartal 2015 nach Elektrofahrzeugen leicht an.
In Europa wuchs die Zahl der neuzugelassenen Elektrofahrzeuge leicht.

Im zweiten Halbjahr 2015 ist die Zahl der neuzugelassen Fahrzeuge mit alternativem Antrieb in Europa angestiegen.

Im Vergleich zum zweiten Quartal 2014 wurden 17,4 Prozent mehr Fahrzeuge mit alternativen Antrieb neuzugelassen, nämlich 143.595 Einheiten, so der Verband der europäischen Automobilhersteller (ACEA). Die Zahl der batterieelektrischen Fahrzeuge wuchs um 53 Prozent. Sie stieg im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 18.024 auf 27.575 Fahrzeuge. Die Nachfrage nach Hybridfahrzeugen nahm im gleichen Zeitraum um 22,6 Prozent zu – von 53.443 auf 62.577 Einheiten.

Dem ACEA zufolge kann Großbritannien mit 62,4 Prozent das stärkste Wachstum bei den Alternativen verzeichnen, gefolgt von Frankreich mit 59,7 Prozent und Spanien mit 58 Prozent. In der EFTA-Region dominiert Norwegen mit einem Zuwachs um 74 Prozent auf 11.614 Fahrzeuge mit alternativen Antrieb, davon 77 Prozent reine Elektroautos.

62,4 Prozent im Vergleichszeitraum das stärkste Wachstum bei den Alternativen, gefolgt von Frankreich mit 59,7 Prozent, Spanien mit 58 Prozent. In der EFTA-Region dominiert Norwegen das Geschehen mit einem Zuwachs um 74 Prozent auf 11 614, davon 77 Prozent reine Elektroautos.