Crossover-Studie DBX Concept Aston Martin setzt auf Lithium-Schwefel-Batterien

Aston Martin hat auf dem Auto-Salon Genf 2015 die rein elektrische Studie DBX Concept vorgestellt.
Aston Martin hat auf dem Auto-Salon Genf 2015 die rein elektrische Studie DBX Concept vorgestellt.

Aston Martin hat auf dem diesjährigen Auto-Salon in Genf seine Crossover-Studie DBX Concept vorgestellt. Erwartet wurden die üblichen zwölf Zylinder unter einer langen Motorhaube, dazu Hinterradantrieb. Doch die Briten überraschten alle.

Aston Martin hat in Genf sein DBX Concept enthüllt, das eine Mischung aus Supersportwagen, Gran Turismo und Luxus-SUV ist. Der Clou: Mit vier Radnabenmotoren fährt der DBX rein elektrisch. Damit sieht man dem britischen Sportwagenhersteller die Handschrift des jetzigen Aston-CEO Andy Palmer, der im September 2014 von Nissan kam, deutlich an. Für bei der Energieversorgung der Radnabenmotoren gibt es eine Überraschung. Statt Lithium-Ionen-Batterien sorgen Lithium-Schwefel-Zellen für die Energiespeicherung.

Fahrer und Beifahrer haben im DBX eigene Head-up-Displays, dazu verzichtet die Studie auf konventionelle Armaturen. Stattdessen bekommt der Fahrer alle wichtigen Fahr-Informationen auf einem Display zu sehen, das mittig im abgeflachten Lenkrad sitzt. 

Die Studie verdeutlich, was technologisch möglich ist, wird vermutlich aber nicht umgesetzt.