VA7000-Chipsatz-Familie von Valens Anforderungen von MIPI A-PHY erfüllen

VA7031 Serializer von Valens unterstützt Remote-Long-Range-Konnektivität von CSI-2-basierten Kamerasensoren, Radargeräten und LiDARs mit einer Bandbreite von bis zu 8 Gbit/s.
VA7031 Serializer von Valens unterstützt Remote-Long-Range-Konnektivität von CSI-2-basierten Kamerasensoren, Radargeräten und LiDARs mit einer Bandbreite von bis zu 8 Gbit/s.

Valens hat seine VA7000-Chipsatz-Familie vorgestellt, die fehlerfreie Hochgeschwindigkeitsverbindungen auf dem physikalischem Layer sowie hohe elektromagnetische Störfestigkeit ermöglicht.

Die VA7000-Chipsätze sind Transceiver, die der MIPI A-PHY-Spezifikation entsprechen und adressieren Anwendungen für Fahrassistenzsysteme und automatisiertes Fahren. MIPI A-PHY, das sich nun in der letzten Genehmigungsphase befindet, spezifiziert die Hochgeschwindigkeits-Datenübertragung im Fahrzeug über leichte Kabelbäume auf bis zu 15 m, mit adaptiver Rauschunterdrückung und Rückübertragungsmechanismen zur Gewährleistung einer hervorragenden EMV/EMI-Leistung.

Valens hat seine Produktfamilie so konzipiert, dass sie die aktuellen und zukünftigen Anforderungen von MIPI A-PHY unterstützt – von 2 bis 16 Gbit/s, wie in Version 1.0 festgelegt, sowie zukünftig bis zu 48 Gbit/s und mehr. Zu den ersten Chipsätzen der Familie gehören:

  • Der VA7031 Serializer unterstützt Remote-Long-Range-Konnektivität von CSI-2-basierten Kamerasensoren, Radargeräten und LiDARs mit einer Bandbreite von bis zu 8 Gbit/s.
  • Der VA7042 Deserializer, mit zwei unabhängigen Empfänger-Links und Geschwindigkeiten von jeweils bis zu 8 Gbit/s, sowie einem zusätzlichen CSI-2-Eingangsport zur Unterstützung komplexer Topologien.
  • Der VA7044 Deserializer, mit vier unabhängigen Empfänger-Links und Geschwindigkeiten von jeweils bis zu 8 Gbit/s und einem zusätzlichen lokalen CSI-2-Port.

Die VA7000-Familie ist eine Hardware-basierte Lösung, die für asymmetrische Verbindungen ohne Software-Stack optimiert ist. Sie garantiert eine hochleistungsfähige, vereinfachte Architektur, die zu einer Verringerung der Komplexität von Kabelbäumen und somit zu niedrigeren Gesamtsystemkosten führt. Darüber hinaus ermöglicht sie die Konvergenz zusätzlicher Protokolle (I2C, GPIOs, Takt- und Frame-Synchronisation) und garantiert gleichzeitig eine Latenz von nahezu Null, um zeitkritischen Datenverkehr mit hohem Durchsatz für eine anspruchsvolle Computerverarbeitung zu gewährleisten.